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Auckland in Neuseeland – Es geht los…

Kia ora Aotearoa – Willkommen im Land der langen weißen Wolke: Nach geschätzen 27 Std. Flug von Frankfurt aus ( mit Aufenthalt in Süd Korea) heißt es erstmalig Luft holen. Hallo Neuseeland! Das fliegen war anstrengend und voller Turbulenzen. Erschöpft schnapp Ich mir meine Sachen und mach mich mit einer kleinen Gruppe die Ich im Flieger kennen lernte auf dem Weg zur Gepäckausgabe. Dreifach durchgecheckt wurden und Reisepass bestätigt gabe es dann endlich die Koffer wieder zurück. Am Ausgang wurden wir dann alle empfangen und es entstand die erste englische Konversation. Leicht überfordert versuchte Ich dem Gespräch zu folgen.

Auckland Airport

Nach ca. 15 Minuten erwartete uns ein Bus vor dem Terminal. Wieder heißt es sitzen. Langsam kommen die ersten Jetlag Probleme zum Vorschein und die Stimmung sinkt. Nun waren wir 10 Std vorraus mit der Zeit in Deutschland, schon komisch.

Auckland Unterkunft

Nach etwa 20 Minuten Busfahrt erreichten wir unsere Unterkunft.(YHA city Hostel Auckland) . Erster Eindruck recht gut. Nach kurzer Info hieß es wir könnten erst ab 14:00 Uhr einchecken. (Es war ca 9.30 Uhr) . 4 Std und 30 Minuten umkriegen sollte nicht das Problem sein in einer Großstadt von ca 1,2 Millionen Einwohnern. (Neuseelands größte Stadt aber nicht Hauptstadt). Gepäck abgelagert und auf gehts! Der kleinen Gruppe angeschlossen und erstmal die Supermärkte au suchen. Der erste Laden scheint eher ein Asiatisches Geschäft zu sein und man kann nur anhand der Bilder auf den Produkten erkennen was vielleicht der Inhalt ist. Die Preise sind zuerst sehr erschreckend, da man den Kurs noch umrechnen muss. ( derzeitig liegt der Kurs bei 1NZ$= 0,65 Euro). Sehr gewöhnungsbedürftig. Ohne was zu kaufen verlassen wir das Gebäude und sehen uns weiter um. Die Straßen sind steil, sehr steil. Auckland ist eine Stadt die auf einen aktiven Vulkan gebaut wurde. Der Vulkan kann also jederzeit ausbrechen! ( Verrückt? oder vielleicht ein schöner Ort zum sterben? wer weiß das schon).

Shoppen in Auckland

Auckland hat eine große Straß, die Quenstreet. Dort ist alles vertreten an Geschäften und Läden was man sich nur Vorstellen kann. Von Burgern, Donuts, Cookies, Asia food, coffee shops bis hin zur den edelsten Boutiquen wie Louis Vuitton, Gucci, Prada oder Swarovski. Eine große Auswahl an Dingen die man jetzt gerade nicht mehr braucht. Der günstigste Supermark den wir finden konnten war der Countdown. Eine große Einkaufskette die im ganzen Land vertreten ist. Dort deckten wir uns alle mit Vorrat für die nächsten Tage ein. Beim bezahlen weint die Geldbörse. der Kurs ist mir immer noch unsympatisch.

Skytower in Auckland

Nach einigen Stunden konnte man gut feststellen was die Stadt so zu bieten hat: die Hauptattraktion ist der Skytower, Neuseelands größtes Gebäude fasst stolze 328 Meter ( Eiffelturm in Paris nur 324 Meter). Der Großteil der Bewohner Asiaten aus Korea, ein Haufen Kiwis ( so heßen die Einwohner Neuseelands), eine Hand voll Maoris ( Ureinwohner Neuseelands) und eine uneinschätzbare Menge an Touristen. Man fühlt die 1,2 Millionen Menschen sehr die dort leben, alles rauscht an mir vorbei und jeder scheint sich draußen aufzuhalten. Endlich is es 14:00 Uhr. Zurück ins Hostel und einchecken. Ich bin gut kaputt und werde das Gefühl nicht los in einem ewig auf und ab fahrenden Fahrstuhl zu sein. Alle Sachen ins Zimmer verfrachtet, lege Ich mich einen Moment hin. ( Fehlentscheidung). Abends um 9:00 Uhr wach ich erst wieder auf. Einen Moment kann Ich mich aufraffen und etwas die Ankunft verarbeiten. Langsam realisiert das man endlich angekommen ist denkt man das erste mal an zu Hause. Ich ruf ein letztes mal mit meiner deutschen Sim Karte daheim an. Kurz alle Erlebnisse und Fluggeschichten erzählt, werde ich langsam wieder müde. Ich glaube für Heute geht nicht mehr viel. Mein Akku ist leer und meine Stimmung im Keller. Das Zimmer ist nicht gerade das was man sich wünscht und es ist etwas kalt. Vor Erschöpfung ist mir das aber erstmal egal und falle wieder in den Tiefschlaf..

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