Hendrik

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Beiträge von Hendrik

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Isla Ometepe: Lake Nicaragua

In Santa George bei Rivas rechtzeitig mit dem Taxi von San Juan del Sur angekommen. Tickets für knapp 3$ p.P. gekauft und schon gings auf die gut gefüllte Fähre über den Lake Nicaragua zur Vulkaninsel Isla Ometepe. Wir hatten, genau wie in La Fortuna in Costa Rica auch, wieder Glück, da man die beiden Vulkane in ihrer vollen Pracht sehen konnte. Angeblich sind die Vulkane immer wolkenverhangen. Nun denn, nach einer guten Stunde waren wir auf Ometepe angekommen und es war sehr heiss. Mit dem Taxi oder dem Chickenbus mussten wir nun auf die zweite Insel mit dem kleineren Vulkan. Taxi 1 Stunde und Chixkenbus 3 Stunden – also mal wieder Taxi.

Hostel Isla Ometepe

Isla Ometepe

Die letzten 5 km nach Maderas wo unsere Unterkunft “Finca Mystica” gelegen ist, waren so ziemlich die schlimmsten Strassenverhältnisse überhaupt. Wir brauchten allein für dieses Stück 40 Minuten. Die Strecke geht ansonsten durch die kleinen Dörfchen und man sieht, dass hier noch so gut wie nichts entwickelt ist. Sehr urig, aber natürlich dadurch besonders interessant. Die Vulkane Concepcion und Maderas mit dem riesigen See drumherum sind wirklich spektakulär anzusehen.

Endlich am Hostel/Hotel der Finca Mystica angekommen. Ein grosses offenes Haupthaus mit Hängematten und Schaukelstühlen und Mehr >

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Der Norden Brasiliens – ein Gebiet mit vielen Gesichtern

Nachdem wir mit dem Flieger auf dem brasilianischen Flughafen in Recife gelandet sind, haben wir uns für einen Inlandsflug zum Flughafen Manaus entschieden, um im Herzen des brasilianischen Anziehungspunktes Manaus anzukommen. An diesem Flughafen erwartete uns bereits ein reservierter Mietwagen, mit dem wir dann den gesamten Norden Brasiliens erkundet haben.

Manaus in Brasilien Da wir einmal in Manaus gelandet sind, starteten wir unsere Rundreise natürlich in dieser facettenreichen Stadt. Die Besichtigung des imposanten Amazonas-Theaters stand auf unserer Liste weit oben und wir besuchten das  im Jahr 1896 errichtete Bauwerk, in dem regelmäßig Aufführungen stattfinden. Hinsichtlich der Architektur waren meine Begleiter und ich übrigens geteilter Meinung. Mir persönlich hat die außergewöhnliche Architektur des Amazonas-Theaters sehr gut gefallen, meinen Begleitern hingegen erschien die Dekoration schon fast zu prunkvoll. Natur pur in Maunus Wir wollten einen Flug nach Brasilien buchen und den fünftgrößten Staat der Erde besuchen, um noch wesentlich mehr von Land, Leuten und exotischen Tieren zu entdecken. Deshalb haben wir dem Botanischen Garten Adolpho Ducke in Manaus einen Besuch abgestattet und ein Gartenareal in Augenschein genommen, das auf einem rund 100 Quadratkilometer großen Bereich eines Naturschutzgebietes zu Hause ist – solch eine riesige Vielfalt an Tieren und Pflanzen ist uns bis dahin noch nie Mehr >

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San Juan del Sur: Nicaragua

Von der Grenze Costa Rica-Nicaragua ist es kein Problem die Weiterfahrt nach San Juan del Sur zu organisieren. Noch beim Check-In (Stempel abholen) labern einen schon die Taxifahrer an. Wir hatten ja zufällig beim Rast machen mit dem Shuttle unsere beiden Norweger Magnus und Ask wiedergetroffen – die Jungs vom Segeltrip. Zu viert schnappten wir uns für insgesamt 30$ ein Taxi nach San Juan del Sur. Knapp 45 Minuten dauert das Ganze.

San Juan del Sur Hotel Weil wir nicht genau wussten wann wir von Montezuma letztendlich ankommen, hatten wir uns im Vorfeld für das Resort Mango Rosa ein wenig ausserhalb der Stadt entschieden. Für 99$ die Nacht bekamen wir ein Upgrade für ein riesiges Haus mit 2 Schlafzimmern, Küche und allem was das Herz begehrt – einfach Hammer. Der Pool und die Bar/Restaurant ebenfalls sehr entspannt. Das Personal ist ebenfalls sehr nett und die Küche spitzenmässig. Wir bleiben hier insgesamt 4 Tage und geniessen mal ein bisschen Luxus. Aber man bekommt in Nicaragua offensichtlich viel geboten. Das Resort liegt nur 2km vom Surfstrand Playa Maderas entfernt – eine Horror-Strasse zwar, aber das Shuttle gehört zum Service. Surfen am Playa Maderas

Woow, was eine megamässige Surfbucht. Hinten knallen die 2-Meter Tubes runter und Mehr >

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Montezuma: Pazifikküste Costa Rica

Nachdem wir mit dem Shuttle aus La Fortuna in Puntarenas am Hafen angekommen waren, stellten wir ziemlich schnell fest, dass wir die Fähre (kostet keine 2 $) nach Parquera um 10 Minuten verpasst hatten. In 3 Stunden um 14 Uhr ging die nächste, ok. In der Mittagssonne mussten wir also warten. Ich weiss nicht wie oft ich in dem Mini-Supermarkt am Port Getränke, Eis oder Chips gekauft habe. Endlich 14 Uhr, da wir auch in Costa Rica Osterferien haben ist die Fähre, obwohl schon ziemlich gross, gerammelt voll. Und an das Alkoholverbot über Ostern (nicht trinken und auch nicht verkaufen) hält sich auf der Fähre niemand. Die Costa Ricaner scheinen in Urlaubsstimmung. Weiterlesen...

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La Fortuna: Die Hochebene Costa Ricas

Nach der anstrengenden aber sehr lohnenswerten Rafting-Tour kamen wir endlich abends im Hostel Arenal Backpackers an. Unsere Reservierung hatte wohl irgendwie nicht richtig geklappt, so dass wir nur noch ein Zelt nehmen konnten. War uns ziemlich egal, da alles sehr sauber und ordentlich aussah. Ab in den Pool, endlich wieder warmduschen und noch ein letztes Bier an der Hostelbar – ab ins Zelt – wir sind kaputt.

Hostel La Fortuna Unser Hostel in La Fortuna bezeichnet sich selbst nicht zu unrecht als 5-Sterne Hostel Arenal Backpackers. Hier fehlt es einem an nichts. Das Zelt bekamen wir für 35$ die Nacht, anschliessend das riesige Doppelzimmer mit eigenem Bad für 57$ die Nacht. Drinks und Frühstück kann man zu jeder Zeit an der grossen Poolbar bekommen. Absolute Empfehlung für jeden – auch die Dorms sahen sehr ordentlich aus. Aktivitäten in La Fortuna Das Hostel kann einem auch völlig problemlos jegliche Aktivitäten organisieren. Wir machten zum Beispiel Canopying mit anschliessendem Horsebach-riding. Canopying an dem kleinen Vulkan war der Hammer. 12 Seile gab es zum runterrasen. Das höchste über ein Tal von über 140m und das längste Seil mit einer Länge von über 1km. Das war super. Anschliessend wurden wir 15 Minuten auf dem Pferd den Berg Mehr >

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Puerto Viejo: Costa Rica an der Karibikküste

Hinter dem Grenzübergang Panama-Costa Rica stiegen wir wiederum in ein Minibus ein, der uns in knapp 50 Minuten und in gefühlter Lichtgeschwindigkeit ins kleine Örtchen Puerto Viejo brachte. Der erste Eindruck beim Durchfahren – sehr nettes kleines Karibikdörfchen.

Hostel Puerto Viejo Unser Hostel Walaba liegt allerdings 5 KM südlich im Miniort Punta Uva. Das Hostel liegt direkt an der schönen Dschungel-Küstenstrasse, welche Puerto Viejo und das Reggea-Örtchen Manzanilla verbindet. Das Hostel ist komplett in den Dschungel integriert, so dass die kleinen Bungalows nur über kleine Stege zu erreichen sind. Wir haben eine Cabina mit eigener Küche, Aussenbad, Terrasse, Moskitonetzen und Hängematte. Eigentlich sehr nett,aber irgendwie sehr dunkel. Der Rezeptionsbereich ist sehr nett und die Hostel Mitarbeiterin ebenfalls. Sie helfen auch wirklich gut und gern bei der Organisation von Aktivitäten oder Weiterfahrten. Das grosse Problem, das Puerto Viejo hat, ist das Trinkwasser. Wir hatten zwar einen Trinkwasserspender im Bungalow, aber allein das Duschen etc. Verseucht einen förmlich. Wohl aus diesem Grund hatten immer wieder schlimme Magenprobleme hnd rostig-verfärbte Fingernägel. Für Dschungel-Liebhaber ist das Hostel Walaba in Punta Uva sicher eine gute Wahl für 26$ pro Person und Nacht. Schöne Strände Der Strand in Punta Uva ist wirklich weltklasse. Ca. 1km lang und mit Mehr >

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Von Cartagena nach Panama mit dem Boot

Nachdem wir in Palomino beschlossen hatten Kolumbien in Richtung Panama zu verlassen organisierten wir unseren Segel-Trip in Santa Marta im Hostel mit kleinem Pool in der Mitte – eine sehr nette Art der Reiseplanung. Da der Landweg von Kolumbien nach Panama über die Panamericana nicht möglich ist, bleibt einem ja nur der Flug oder eben das Segelboot. Und sicherlich ein wahnsinniges Erlebnis und zudem auch noch sicherlich der schnellste Weg, um an die langersehnten einsamen Strände des San Blas Archipels zu kommen. Weiterlesen...

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Bocas del Torro: Lässig…

Nachdem wir von Panama-City wirklich positiv überrascht wurden, entschlossen wir uns wieder an die geliebte Atlantikküste zu fliegen – in das Surferparadies Bocas del Torro. Für 120$ pro Person (inkl. Tax etc.) fliegt man von Panama-City mit Airpanama direkt auf die Isla Colon in der Region Bocas del Torro. Der Nachtbus soll eisekalt sein und länger als 12 Stunden brauchen.

Unterkunft Bocas del Torro Wir haben derzeit Spring Break Zeit, so dass auch Bocas an dem Wochenende wo wir ankommen gut gefüllt ist. Bevor wir in unsere super nette Unterkunft Max Hotel für nur 45$ pro Doppelzimmer mit fetter Hängematten-Terrasse nächtigen dürfen, müssen wir eine Nacht in einem bescheidenen Hotel Monte Carlo unterkommen. Alles andere, bis auf die Dorm-Party-Hostels Hostel Heike etc. ist irgendwie schon ausgebucht. Party in Bocas

In Bocas kann man sehr schön, kostengünstig und gemütlich Party machen. Es gibt jede Menge Partylocations und Party-Hostels (Mandu Tiau) wo man mit vielen Travellern und der Surf-Community feiern kann. Vor allem an der bevölkerten Küstenstrasse hat man schöne Locations auf Holzstelzen (Hiundu …irgendwas..) direkt am Wasser. Wir waren immer in Lillys Cafe super gut und günstig essen. Absolut empfehlenswert, da auch Lilly immer ein coolen Ami-Spruch drauf hat. Strände in Bocas

Strände zum Sonnenbaden Mehr >

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Panama-City Reisebericht

Nach unserem Segeltrip von Cartagena nach Panama: Mit dem Speedboat in Porvenir – einem einsamen Dörfchen an der Küste Panamas – angekommen stieg unsere Bootstruppe geschlossen in zwei Jeeps um in gut zwei Stunden nach Panama-City zu fahren. Die Strasse durch den Dschungel ähnelt einer Boa Constrictor und geht teilweise gefühlt 90 Grad hoch und runter. Der zweite Teil der Fahrt war dann wiederum schön entspannt auf der Panamericana. Weiterlesen...

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Alternative Tayrona Nationalpark: Palomino

Für 10k Pesos pro Person nahmen wir den öffentlichen Bus von Santa Marta nach Palomino. Die Busfahrt war wirklich wundervoll und dauerte gute 2,5 Stunden. Man fährt gemeinsam mit Soldaten, kolumbianischen Schulkindern und alten Omas gefühlt durch eine immergrüne Bananenplantage. In jedem Örtchen wird angehalten und man ist wieder gespannt wer als nächstes zusteigt.

In Palomino angekommen, steigt man aus dem öffentlichen Bus und nimmt sich für 4k ein Moto-Taxi welches einen 10min. Direkt zum Strand bringt, wo die Hostels gelegen sind. Eine lustige Fahrt mit den Backpacks auf dem kleinen Moped:-) Hostel Palomino Die Unterkunft El Serena, an der nördlichsten Ecke des Strands, hat eigentlich jede Menge Potenzial ist jedoch total lieblos gemacht. Keine Leute, keine Atmosphäre, nix. Die Hütten und Hängematten sind jedoch direkt am schönen Strand gelegen, allerdings völlig überteuert, obwohl Frühstück und ein sehr gutes Seafood-Dinner mit drin sind. Wir beziehen eine Holz-Hütte mit Leiter und Balkon direkt zum Strand, da die Doppelzimmer in allen anderen Unterkünften belegt oder mit Kakerlaken verseucht sind. Direkt nebenan gibt es ein Hostel & Restaurant, wo wir dann den ganzen Abend mit Travellern Bier trinken und recht guten Fisch bekommen. Nach einer Nacht unterm Moskito- und Schlangenschutznest (uns wurde von Schlangen berichtet), Mehr >