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Bericht aus Berlin: From Campixx with Love…

Das ganze Wochenende am Berliner Müggelsee, ein kurzer Reisebericht. Nach zweifacher Abstinenz war ich nochmal mit Kollege Wuestenigel bei der SEOCAMPIXX dabei, ganz darf man den Kontakt zur Branche nicht verlieren. Und meine Projekte könnten auch sicher nochmal ein wenig SEOLOVE von mir bekommen – dringend. Inhaltlich muss ich sagen hat sich, wie ich es aber auch vermutet habe, nicht wirklich was getan. Zumindest nichts, was man nicht im Vorfeld gelesen, diskutiert oder ausprobiert hatte – und ja Content ist Trumpf. War es aber doch schon immer. Die Entwicklung der Branche hingegen finde ich super spannend. Es sind mittlerweile viele junge neue Leute nachgerückt, mit vielen neuen Ideen und Projekten – das macht Lust zum Austauschen.  Besonders interessant für mich sind die Diskussionen rund um Führungskräfte-Aufgaben, Entwicklungen in der Unternehmensorganisation – dies zeigt wieder mal, dass man sich professionalisieren muss, um langfristig im Web erfolgreich zu sein, unabhängig davon ob mini-Affiliate, Agentur, Toolprovider, Blogger oder die Inhouse-SEOs der grossen Shops.

 

Freitag Abend: Auf nach Berlin

SEO-Suppe

SEO-Suppe

Mit Airberlin gings Freitag von Köln nach Berlin und Sonntags abends wieder zurück. Taxi vom Tegel an den Müggelsee im Süden Berlin dauert 45 Minuten und kostet 50 Euro. Übrigens die Air Berlin iPhone App macht einen Web-Check-in super easy.

Laufen auf der Campixx

Laufstrecke Müggelsee Berlin Lustig, dass es mittlerweile so viele Läufer (Frank, Uwe) unter den SEOs gibt. Auch wir sind Samstag morgen von Köpenick den Müggeldamm runter, dann links halten durch den Wald an den Müggelsee, und wieder zurück. Knapp 9,5km – ein guter Start in den Tag. Ein paar SEO-Läufer haben wir unterwegs getroffen, das wäre früher (oder eben Sonntag morgen) nicht möglich gewesen – schon gar nicht um 7 Uhr morgens.

Sessions auf der Campixx

SEOCAMPIXX 2014 Recap

SEOCAMPIXX 2014 Recap

Wie schon eingangs erwähnt, hab ich hier wenig neues entdeckt. Der Vortrag zu den japanischen Geschäftsmodellen von  Ines hat mir gefallen, weil es mal um ganz andere Themen ging. Und Karl Kratz hatte ich bisher noch nicht gesehen, auch lohnenswert. Vor allem der Teil zum Prototyping “Probiert erst aus, bevor ihr ein dickes Ding draus macht…” – dies kann man leider nicht oft genug predigen. Ansonsten gabs einfach auch viel Katzen-Content. katzencontent Zu guter letzt, danke an den Seonauten und sein Team. Eine gute Recap von Tobias

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