wating for the buzz…
| This entry was posted by Hendrik Lennarz on 6. March 2010 at 22:35, and is filed under testberichte, tipps, widgets. Follow any responses to this post through RSS 2.0. You can leave a response or trackback from your own site. |
wating for the buzz…
Aufgrund der bekannten und viel diskutierten Datenschutz-Problematik bei der Verwendung von Google Analytics habe ich mich mal um Alternativen bemüht. Vor allem interessiert bin ich an einem Open Source Tool, welches auf einem eigenen Server betrieben werden kann. So lässt man nicht alle Daten bei Google ab und gibt auch aus SEO-Sicht nicht alle Verbindungen zwischen diversen Projekten direkt preis. Schnell kam ich auf die quelloffene Analytics-Software Piwik. Runterladen, ab auf den Webserver damit und schon kann es losgehen. Ähnlich simpel wie das Aufsetzen eines WordPress-Blogs.

Was genau mache ich mit Piwik:
Performance-mäßig habe ich auf keinem der Projekte bislang ein Problem feststellen können. Der Einsatz mit dem WordPress Super Cache Plugin funktioniert übrigens auch problemlos.
Fazit:
Nach nun 2 Monaten bin ich sehr zufrieden mit Piwik. Für die üblichen Tracking-Geschickten ist das Tool absolut zu empfehlen. Ca. jeden Monat gibt es ein Update von der Community, welches sich einfach einspielen lässt.
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about 6 months ago
Ich nutze auch seit 1-2 Monaten und kann nicht klagen. Super Ding!
about 6 months ago
Hallo,
Ich habe auch Piwik seit etwa einem halben Jahr im Einsatz und bin sehr zufrieden. Nur der Datenbankbedarf stört mich etwas, nach den paar Monaten sind schon 60MB an Archiven aufgelaufen…
about 5 months ago
60MB an Daten gehen doch – der wird sicherlich die Rohdaten aufheben – was sicher auch sinnvoll ist.
Wie “Live” kann man die Daten eigentlich einsehen? Ich würde gern Trends etc. schnell erkennen – bei Peaks schnell sehen woher die vielen User gerade kommen.
about 5 months ago
@Sven:
Die Daten sind wirklich live. Das bedeutet, Du kannst Peaks und Trends sehr schnell erkennen. Da ließ google Analytics ja in letzter Zeit wirklich zu Wünschen übrig. Für derartige Zwecke ist auch der Einsatz der API empfehlenswert.