Aufgrund der bekannten und viel diskutierten Datenschutz-Problematik bei der Verwendung von Google Analytics habe ich mich mal um Alternativen bemüht. Vor allem interessiert bin ich an einem Open Source Tool, welches auf einem eigenen Server betrieben werden kann. So lässt man nicht alle Daten bei Google ab und gibt auch aus SEO-Sicht nicht alle Verbindungen zwischen diversen Projekten direkt preis. Schnell kam ich auf die quelloffene Analytics-Software Piwik. Runterladen, ab auf den Webserver damit und schon kann es losgehen. Ähnlich simpel wie das Aufsetzen eines WordPress-Blogs.

Was genau mache ich mit Piwik:

  • Tracking mehrerer Projekte
  • Traffic checken zur Laufzeit – ohne Verzögerung!
  • Keywords checken
  • Mit API-Calls lassen die Daten auch in externen Anwendungen anzeigen – sehr interessant

Performance-mäßig habe ich auf keinem der Projekte bislang ein Problem feststellen können. Der Einsatz mit dem WordPress Super Cache Plugin funktioniert übrigens auch problemlos.

Fazit:

Nach nun 2 Monaten bin ich sehr zufrieden mit Piwik. Für die üblichen Tracking-Geschickten ist das Tool absolut zu empfehlen. Ca. jeden Monat gibt es ein Update von der Community, welches sich einfach einspielen lässt.