Mein Sporttag mit den Sepak Takraw Jungs

„Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.“ Auch ich habe während meiner Reise viele Menschen kennengelernt – Afghanistan, Frankreich, Schweden, Argentinien, Niederlande, Australien. Ich habe viele Leute getoffen, jeder mit seiner ganz eigenen Geschichte. Der Kontakt bzw. das Zusammensein mit Einheimischen ist aber nochmal was ganz anderes. Einnblicke in das wirkliche Leben eines Thais zu bekommen, sind sehr besondere Momente.  Ich hatte das Glück am zweiten Tag in Pai Einheimische kennenzulernen. Continue reading

Sai Yok Nai Wasserfall – unglaublich, unbeschreiblich, ein Stück Paradies

Wir alle haben auf unseren Reisen immer dieses eine unglaubliche Erlebnis. Dieses Erlebnis, wo man sagt: „WOW, deswegen habe ich das gemacht. Oder das muss man gesehen haben. Mit Worten ist es schwer zu beschreiben.“ Ich bin jetzt seit Oktober, mehr als zehn Wochen unterwegs. Dieses eine Erlebnis, mit Namen Sai Yok Nai Wasserfall, hat sich aber auch in meine Erinnerungen mehr als nur eingeprägt. Für mich persönlich war es ein Stück Paradies. Continue reading

Kampot - Reisfeld

Kampot – genau das richtige zwischen dem Wahnsinn in der Großstadt

Wenn du vier Tage in einer Touristen- bzw. Großstadt wie Siem Reap verbringst, sehnt sich deine Seele nach ein bisschen Ruhe und weniger Aufregung. Kampot ist genau die richtige Stadt dafür. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, mit dem Nachtbus zu fahren. Ich finde ja immer, dass muss einmal auf so einer Reise sein. Denn schön und bequem kann jeder reisen. Der Bus war auch weltklasse (siehe Foto).
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Trekking-Tour

Koh Kong – kleines Nest mit fantastischen Touren

Visum kostet immer 20 Dollar

Als Grenzübergang haben meine zwei Freunde und ich uns Koh Kong ausgesucht, wurde uns in Thailand empfohlen. Wir sind von der Insel Koh Chang gekommen. An der Grenze selber erst mal ein, wie ich denke, wertvoller Tipp. Ein Visum nach Kambodscha kostet IMMER 20 Dollar. Es kostet keine 1000 Baht, wie die guten Menschen dort meinen. Ich finde nicht, dass man sich bescheißen lassen muss. Die gute Frau am Grenzübergang wollte natürlich 1000 Baht von uns. Wir haben uns das aber nicht gefallen lassen und haben ihr auf Englisch vermittelt, dass wir diesen Preis nicht zahlen werden. Sie solle uns doch bitte ihren Namen geben und wir werden uns an das offizielle Touristenbüro wenden. Daraufhin meckerte sie was vor sich hin und dampfte ab. Keine fünf Minuten später kam ein Mann, sagte 20 Dollar bitte und wir hatten unser Visum für Kambodscha in der Tasche. Ein Passfoto mit dabei haben, ansonsten zahlt man 25 Dollar.
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Kambodscha – ein Land im Aufbruch und eine Reise wert

Ich habe meinen Trip in Thailand gestartet, da es als Einstieg zum Reisen relativ leicht ist. Nach drei Wochen von Süd nach Nord und wieder zurück in den Süden, bin ich dann weiter nach Kambodscha gereist. Als Einstieg möchte ich gerne kurz die Eindrücke meiner dreiwöchigen Reise beschreiben. Danach werde ich Euch in einzelnen Berichten das Land, seine Sehenswürdigkeiten und meine Geschichten mitteilen. Denn Kambodscha, das ist nicht nur Ankor Wat, dass ist Geschichte, Tradition, Hoffnung und so viel mehr. Kurzum, dieses Land ist fantastisch. Continue reading

Brisbane: Sightseeing und Arbeiten

Das solltest Du gesehen haben: Bevor ich neue Freunde traf, sah ich mir am Anfang in Brisbane Einiges auch allein an. Zuerst machte ich mit einem CitySight Bus für 35 Dollar eine Stadtrundfahrt. Der Busfahrer kommentiert die Strecke auf Englisch. Man kann an den Stationen aus- und wieder einsteigen, wann man will und auch die „CityCats“ benutzen („CityCats“: Schnellboote auf dem Brisbane-River für den öffentlichen Stadtverkehr). Im Botanischen Garten in Südwest-Brisbane hielt ich mich eeewig auf und testete meine neue Kamera. Continue reading

Brisbane: WG mit neuen Freunden

Die Internetseite „Gumtree“ schien mir an meinem neuen Wohnort Gold wert zu sein! Dort werden Jobs, Wohnungen, An- und Verkäufe inseriert und Kontakte hergestellt. Ich fand darüber sehr schnell meine jetzige WG und lustige Leute für Unternehmungen. Nun wohne ich also in Wooloowin, einem etwas ruhigeren Bezirk nördlich des Zentrums von Brisbane, zusammen mit einem indischen Pärchen in meinem Alter, die echt nett sind. Continue reading

Maoris in Neuseeland: Waikomo und Maketu

Seit einiger Zeit bin Ich nun schon Unterwegs in Neuseeland und habe schon einige Eindrücke sammeln dürfen. Zuletzt war Ich auf Waiheke Island und habe da eine Woche gewooft wie man hier so schön sagt. Gearbeitet bei einer Familie und dort mitgelebt. War sehr spannend aber auch super harte Arbeit. Nachdem ich mich dort verabschiedete und die Fähre zurück nach Auckland nahm, verbrachte ich noch 3 Tage in der Stadt des Sky Towers. Die Tage gingen schnell um. Ich buchte die nächste Tour mit Stray nach Raglan. Ein kleiner Surferort an der Westküste. Dort verbrachte Ich auch nur einen Tag. Der wurde auch nur damit gestalten sich die Gegend anzuschauen und nicht mehr. Am Tag darauf hieß es ab nach Maketu! Vorher aber Waikomo. Continue reading

Waiheke Island: Arbeiten in Neuseeland

Nach einer 3 stündigen Rückfahrt nach Auckland und einer komplizierten Suche nach einer Unterkunft, entschied Ich mich nach Waiheke Island zu gehen. An den Tagen zuvor hatte Ich viele Mails an Woofing Farmen geschrieben. Eine der Personen hatte mir noch geantwortet, dass der Freund von ihm Hilfe braucht und eine Unterkunft bereit stellt. Das passte mir ganz gut! Die Insel liegt ca 40 Minuten von Auckland (Hier mein Auckland Reisebericht) entfernt und ist für ein Paar Dollar mit der Fähre leicht zu erreichen. Die Nacht In Auckland verbrachte Ich im Quensstreet Backpackers Hostel. Eine nicht so gute Wahl, aber die hatte Ich auch nicht wirklich. Alles war ausgebucht denn die Ferien hatten gerade begonnen. Für eine Nacht jedoch war mir das relativ egal. Am Abend buchte Ich die Fähre nach Waiheke für den nächsten Morgen. Noch schnell etwas einkaufen, wer weiß wie die Preise dort sein werden. Den Abend habe Ich dann noch ganz entspannt ausklingen lassen. Continue reading

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