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Alternative Tayrona Nationalpark: Palomino

Für 10k Pesos pro Person nahmen wir den öffentlichen Bus von Santa Marta nach Palomino. Die Busfahrt war wirklich wundervoll und dauerte gute 2,5 Stunden. Man fährt gemeinsam mit Soldaten, kolumbianischen Schulkindern und alten Omas gefühlt durch eine immergrüne Bananenplantage. In jedem Örtchen wird angehalten und man ist wieder gespannt wer als nächstes zusteigt.

In Palomino angekommen, steigt man aus dem öffentlichen Bus und nimmt sich für 4k ein Moto-Taxi welches einen 10min. Direkt zum Strand bringt, wo die Hostels gelegen sind. Eine lustige Fahrt mit den Backpacks auf dem kleinen Moped:-)
Hostel Palomino
Die Unterkunft El Serena, an der nördlichsten Ecke des Strands, hat eigentlich jede Menge Potenzial ist jedoch total lieblos gemacht. Keine Leute, keine Atmosphäre, nix. Die Hütten und Hängematten sind jedoch direkt am schönen Strand gelegen, allerdings völlig überteuert, obwohl Frühstück und ein sehr gutes Seafood-Dinner mit drin sind. Wir beziehen eine Holz-Hütte mit Leiter und Balkon direkt zum Strand, da die Doppelzimmer in allen anderen Unterkünften belegt oder mit Kakerlaken verseucht sind. Direkt nebenan gibt es ein Hostel & Restaurant, wo wir dann den ganzen Abend mit Travellern Bier trinken und recht guten Fisch bekommen. Nach einer Nacht unterm Moskito- und Schlangenschutznest (uns wurde von Schlangen berichtet), aber mit herrlichem Meeresrauschen im Ohr entschlossen wir uns Palomino wieder zu verlassen.
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Der Strand ist sehr schön, aber die Unterkunft zu teuer und die Sonne war auch nicht da. Wie wohl in der Woche auch im Tayrona Nationalpark nicht. Also wieder ab in den Bus in Richtung St. Marta, um dort die aplanung des Segeltrips von Cartagena über San Blas nach Panama zu arrangieren.

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