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Panama-City Reisebericht

Nach unserem Segeltrip von Cartagena nach Panama: Mit dem Speedboat in Porvenir – einem einsamen Dörfchen an der Küste Panamas – angekommen stieg unsere Bootstruppe geschlossen in zwei Jeeps um in gut zwei Stunden nach Panama-City zu fahren. Die Strasse durch den Dschungel ähnelt einer Boa Constrictor und geht teilweise gefühlt 90 Grad hoch und runter. Der zweite Teil der Fahrt war dann wiederum schön entspannt auf der Panamericana.

Hostel in Panama City
Wir beschlossen alle uns erstmal im Hostel Mamallena niederzulassen. Ein sehr nettes und günstiges Hostel im Zentrum von Pan-City. Doppelzimmer ohne Badezimmer gibt es hier für 30 Us-Dollar die Nacht und ohne Frühstück.Achtung Moskitos. Abends gings dann noch raus zur Via Argentina, wo wir uns in einem libanesischen Restaurant mit Shawarma verwöhnen liessen. Der Gedanke endlich wieder in einem Bett zu schlafen – ohne Geschaukel – liess uns auch über das bescheidene Zimmer hinwegsehen.
Am nächsten morgen machten wir uns dann ran um ein besseres Hostel in Panama-City zu finden, weil wir dann doch noch ein zwei Tage länger bleiben wollten. Gesagt getan. Mit dem Taci fuhren wir auf den grünen Berg zum B&B Hotel La Estancia. Sehr nett aber preislich gesehen mit 85 Dollar pro Nacht eigentlich zu teuer. Aber nach der fehlenden Hygiene auf dem Segelboot von Cartagena nach Panama brauchten wir einfach ein sauberes Umfeld.

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Der Panama-Kanal
Neben der abgefahrenen Skyline gibt es natürlich noch einiges mehr zu sehen in Panama-Stadt. Mit dem Taxi (10 $) machten wir uns zur Rush-Hour (ziemlich dämlich) auf zur Besichtigung des Panama-Kanals. Wir schafften es eigentlich nicht, da die Plattform um 16.30 Uhr schliesst. Due netten Security-Leute liessen uns dennoch rein, so dass wir noch 20 Minuten hatten. Riesige Container-Schiffe wurden gerade durchgeschleust. Irre, vor allem wenn man bedenkt welche wirtschaftliche Bedeutung diese Einrichtung für den Handel auf der ganzen Welt hat.

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Casca Viejo
Der selbe sehr gesprächige Taxifahrer nahm uns dann auch direkt wieder mit zurück. Ziel das alte Stadtviertel Casca Viejo, welches den nördlichsten Zipfel direkt am Meer bildet. Einfach wunderhübsch dieses Viertel. In der Bar direkt am Eingang hat man einen schier unglaublichen Blick auf die Skyline von Panama. Der Besuch dieses Viertels ist ein absolutes Muss, denn man schlendert einfach nur durch die alten Gassen, trinkt ein Bierchen und kann überall essen.
Nach 3 Nächten in Panama-Stadt machten wir uns morgens mit dem Flieger, statt mit dem 10 Stunden Bus, auf nach Bocas del Torro. Die Provinz Chiquri, wo man wohl mega toll tauchen kann, liessen wir aus da die Unterkünfte allesamt horrende Preise von mindestens 150$ haben. Zu Teuer, also auf nach Bocas del Torro 🙂

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