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Work & Travel Australien: Planung im DetailWork & Travel Australien: Personal Planning

Wohnung in Berlin: behalten

Persönlich war mir war ziemlich wichtig, dass ich meine Berliner Wohnung behalten kann, weil ich viel Liebe in mein erstes kleines Zuhause gesteckt hab, mich dort wohl fühlte und nicht viel Miete für die 1,5-Zimmer-Wohnung zahlte, was selten alles so zusammen zu finden ist. Zuerst wollte ich also jmd. wissen, der das für ein Jahr nutzt und dass ich nicht selbst die Miete tragen muss. Ich setzte eine Anzeige ins Internet fand ich darüber Charmaine, eine Engländerin, die zu dem Zeitpunkt bereits in Berlin studierte, jedoch aus ihrer bisherigen WG ausziehen wollte. Auch der Endzeitpunkt des Mietverhältnisses passte perfekt. Die Wohnungsbesichtigung war neben dem Abtasten der Person auch ein guter Englisch-Test für mich. Sie kam unter anderem in ihrer bisherigen WG mit dem anderen Mädel nicht klar, weil sie ordentlich war und ihre Mitbewohnerin nicht. Schon mal gut für mich. Und sie ist Nichtraucherin und macht nicht den Eindruck die alkohol-trinkende Partymaus zu sein. Zu dieser Sache war vorher zu klären, ob die Wohngenossenschaft für die Untervermietung grünes Licht gibt. Und das machten sie nicht von Anfang an! Es hieß, dass Einraumwohnungen nicht untervermietet werden dürfen und da ging für mich beinah ein Licht aus. Ich erkundigte mich bei einem Rechtsanwalt und teilte gleichzeitig der Wohngenossenschaft mit, dass ich dies tu und bettelte rum. So hätt ich mir die Rechtsanwaltsgebühren eigentlich sparen können, denn jetzt lenkten sie ein und sagten „Ok, wenn sie mit der Untermieterin hier persönlich aufschlagen und uns wenigstens eine E-Mail-Adresse geben, gut.“ War ich ja erleichtert.

Medikamente

Eigentlich noch wichtiger zu klären, ist die Frage, wenn man Medikamente benötigt – „Gibt es die in Australien und wie komme ich dazu?“ Denn es ist so, dass man durch den Zoll am Flughafen von Deutschland nach Australien „nur“ Medikamente für 3 Monate mitnehmen kann. Was für mich heißt, ich werde mir, zusammen mit einer Genehmigung eines australischen Arztes, dass ich die Medikation brauche, Päckchen von meinem Vater schicken lassen.

Anti-Spinnentherapie

Aufgrund meiner Antipathie gegen Spinnen wollte ich vorher irgendwas dagegen tun. Eine Therapie mit einem richtigen Psychologen zu bekommen gestaltete sich aber umständlich. Als ich endlich jemanden gefunden hatte, meinte er, ich soll die Spinne selbst mitbringen, also am besten kaufen…(!!) Natürlich! Bevor ich ein Jahr weggehe, und überhaupt, dass er auf die Idee kommt, dass ICH..! Naja, ein Freund von mir hatte einen Freund, der eine sehr friedliche Vogelspinne besaß und ich wollte ja auch eigentlich nur „das Gefühl haben, IRGENDWAS“ getan zu haben. Also dieses: 🙂

Meine Güte, war ich stolz auf mich!!! Also wenn man keine echte Spinnenphobie, sondern „nur diesen typisch-deutschen Ekel“ vor Spinnen hat, kriegt man’s hin, wenn einem das jemand schön redet. J Da hatte ich ja Zeit zum Rantasten, wahrscheinlich bin ich trotzdem erschrocken, wenn plötzlich n Viech in der Badewanne huckt.

Stilllegung des Autos

Was sonst noch zu tun war: In meinem Fall gehörte zur Vorbereitung auch die Stilllegung des Autos. Man geht zur Zulassungsstelle mit seinen Nummernschildern und die Zulassungsstelle meldet die Abmeldung dem Finanzamt und der Versicherung. Das Finanzamt war bei mir recht schnell „von kp“ und ich hatte die Rückzahlung auf dem Konto. Die Versicherung wollte das Geld anscheinend lieber behalten, obwohl sie mir vorher am Telefon die Auskunft gegeben hatten, dass ich das erstmal wie immer als Vorauskasse leisten soll und bei der Meldung durch die Zulassungsstelle krieg ich die Überzahlung problemlos zurück. Dazu musste ich aber noch  zweimal nachhaken.

Kreditkarte und Konten

Im Ausland benötigt man eine Kreditkarte. Die sollte für mich natürlich günstig, also kostenlos sein. Die Netbank redete allerhand schön, auch mit einer Prämie, der ich heute noch nachrenne. Ne Kreditkarte bekam ich da nicht, weil mein Arbeitsvertrag befristet war. Ich war noch bei der Sparkasse, die ich aber kündigen wollte, kostet ja zusätzlich auch noch monatliche Gebühren. Aber ich bekam dort zunächst eine Kreditkarte. Da ich zumindest für einen Moment das Gefühl hatte, das Problem gelöst zu haben, hätte ich evt. doch meine 3,30 Euro monatlich weiter bezahlt. Bis ich mitbekam, dass jede Transaktion auch noch 6 Euro kostete. Die Sparkasse war sehr traurig, dass ich sie verließ… Jetzt bin ich bei der DKB, die ich echt nur empfehlen kann! Alles super problemlos, kostenlos und ein netter Kundenservice mit einer Festnetztel.nr. Mit der Kreditkarte hebt man sein Geld dann in Australien ab, am besten direkt vor der „neuen“ australischen Bank und zahlt das Geld ein. Online-Banking an öffentlichen Plätzen ist mir persönlich zu suspekt, wobei ich auch schon einmal darauf angewiesen war, einfach kurz reinzugucken. Geld is noch da…

Flat

Personally for me war pretty important, that I can keep my flat in Berlin for myself, because I have invested many love in my first little home, felt very fine there and had not to pay a high amount of rent for the 1,5-studio apartment, which is found seldom in this connection. So at first I wanted to know someone, who uses it for one year and that I don’t have to pay the rent by myself. I generated an advertisement in the internet and found by that Charmaine, an English girl, who to this time was already studying in Berlin, however wanted to move from her current share flat. Also the end of the rental agreement was convenient. The visiting for the flat was besides of a scan of the person a good English-test as well. Among other things she didn’t cope with the other girl in the current share flat because she was tidy and her flatmate not. It was a point for me. And she is non-smoker and makes not the impression to be an alcohol-drinking party-mouse. To this issue before was to clarify, if the flat company would give green light for the sublet. And that they didn’t do from the beginning! It was said, that one-room-flats couldn’t be subleased and there for me almost a light went out. I enquired to a lawyer and at the same time told it the flat company and begged. Thus I could have spent the lawyers fees actually, because now they turned in and said “Ok, if you and your sublessee appear personally here and at least you’ll give us an e-mail-adress, ok.” I was relieved.

Medicines

Actually more important to clarify is the question, if one needs medication – “Is it available inAustraliaand how do I get it?” Because it’s like that, that at the customs clearance at the airport one only can take medicines only for 3 months. What means for me, I’ll let send me packages by my father including an approval of an Australian doctor, that I need this medication.

Anti-Spider-Therapy

Because of my antipathy against spiders before the trip I wanted to do something against it. To get a therapy with a proper psychologist figured out as complicated. As I finally found someone, he said, I should bring the spider with me by myself, means the best buy it… (!!) Of course! Before I’ll go one year away, and at all, that it comes to his mind, that I..! Well, a friend of mine had another friend, who owned a peaceful bird spider and I actually wanted “to have the feeling done ANYTHING”. Therefore this: 🙂

My god, I was that proud of me!!! So when one has no real spider phobia, but only “that typical-german disgust” relating to spiders, one will manage it, if someone tells it to you in beautiful colours. J Then I had time to accustom to it, probably in spite of it I’m frightened, if suddenly such critter sat in my bath tub.

Decommissioning of the car

What else was to do: In my case to the preparation belonged the decommissioning of the car. One goes to the admission office with the licence plates and the admission office reports the cancelling to the tax office and insurance. The tax office quickly realized my case and I had back the repayment at my account. The insurance obviously rather wanted to keep the money, although before they had given me the information, that I first should like pay it like every time in advance and through the report by the admission office I will get back the overpayment without problems. But therefore I had to ask further questions twice.

Credit card and accounts

In a foreign country one needs a credit card. Of course, for me it should have been cheap, that means free. The Netbank talked many things beautifully, also about a premium, which I’m still today trying to get.  A credit card I didn’t get there, because my work contract was limited. I was already at the Sparkasse, which I wanted to cancel, it also additionally costs fees. But there for the next time I got a credit card. Because for a moment I had the feeling to had solved the problem, I probably had went on paying my 3,30 Euro monthly. Until I realized that every transaction to that costs 6 Euro. The Sparkasse was very sad that I left them… Now I’m with the DKB, which I just can recommend! Everything fine without problems, for free and nice customer service with a landline number. With the credit card one withdraws the money inAustralia, best directly in front of the “new” Australian bank, and pays in it to it. Online-Banking at public places for me personally is too suspect, although one time I already was dependent on looking on the account quickly. Money is still there…

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