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Brisbane: Sightseeing und ArbeitenBrisbane Sights and Work

Das solltest Du gesehen haben: Bevor ich neue Freunde traf, sah ich mir am Anfang in Brisbane Einiges auch allein an. Zuerst machte ich mit einem CitySight Bus für 35 Dollar eine Stadtrundfahrt. Der Busfahrer kommentiert die Strecke auf Englisch. Man kann an den Stationen aus- und wieder einsteigen, wann man will und auch die „CityCats“ benutzen („CityCats“: Schnellboote auf dem Brisbane-River für den öffentlichen Stadtverkehr). Im Botanischen Garten in Südwest-Brisbane hielt ich mich eeewig auf und testete meine neue Kamera.The Must-Haves to visit

Before I met new friends, I saw some things at the beginning for my own. At first I made a city tour with a CitySight bus for 35 dollars. The driver commentates the tour in English. One can hop off and on, when wanting and use also the “CityCats” (“CityCats”: quick boats at theBrisbaneRiverfor public city transport). In the botanical garden in the south-west ofBrisbane  I was for a looong time and tested my new camera.

Es findet 2mal am Tag eine kostenlose Führung statt, wovon ich Eine erwischte. In Parks sieht man hier überall kleine Echsen rumrennen, von denen ich sofort begeistert war. Wie sie tappeln! Und fotogenerweise den Kopf zur Sonne recken! Voll süß! Sie sind auch in Roma Street Parklands, einem sehr großen Stadtpark mit schönen Gärten, zu sehen. Da konnte ich das Bild abgreifen *stolz-sei*:

Durch den Park fährt ne kleine Bimmelbahn durch, aber ich zog es vor, zu laufen. Ein Tag stand das Surfer’s Paradise an der Gold Coast an. Es trägt nicht umsonst diesen Namen, die Wellen sind einfach traumhaft!

Strände in Brisbane
Weitere schöne Strände lassen sich in Noosa, nördlich von Brisbane, und Byron Bay, südlich von Brisbane finden, wofür es sich lohnt einen Tagestrip zu investieren. Was eigentlich auch auf der „To-Do-List“ stehen sollte, wenn man in Brisbane ist, ist der Australia Zoo, wo ich später auf jeden Fall noch hin möchte. Als Mini-Zoo-Alternative war ich im „Walkabout Creek“, wo Kängurus rumhüpfen, ein fetter Wombat und andre Tierchen zu bestaunen waren.

Brisbane-Festival
Praktischerweise war ich genau zu dem Zeitpunkt in Brisbane, wo das Brisbane-Festival stattfand. Das sind 3 Wochen im September, wo Kultur und Kunst zelebriert wird, kostenlose Konzerte zu sehen sind und regelmäßig abends in „South Bank“ am Brisbane River eine  Lasershow präsentiert wird. Am Ende des Festivals wird ein Riesenfeuerwerk mit Musikuntermalung geboten, was dem an Sylvester in Sydney nahe kommt. Tausende Australier pilgern dafür nach Brisbane und sichern sich bereits nach dem Mittag die besten Plätze für den Abend.

Die Laser strahlen runter von den Wolkenkratzern auf den Fluss und von einem Schiff aus, welches auch mit Wasserstrahlen und Nebel sprüht. Das Ganze ist mit Musik untermalt. Wirklich sehr beeindruckend. Riiiichtig krass ist allerdings am Ende des Festivals das Riverfire! -Ein halbstündiges Feuerwerk, in welchem ebenfalls die gesamte South Bank Umgebung mit eingebunden wird. Zig Tausend Menschen pilgern extra dafür nach Brisbane. Wir warteten mit Susan und Vicky von um 3 an nachmittags, um zu 7 Uhr/zum Start einen guten Platz abgegriffen zu haben. Das hat sich auch echt gelohnt!! So würde ich mir Silvester in Sydney vorstellen…

Arbeiten in Brisbane

Arbeit zu finden fand ich in Brisbane nicht wirklich einfach. Ich hatte zwar gleich am Anfang einen „kleinen“ Job über einen Anschlag im Hostel gefunden, aber der war bloß sporadisch ab und zu am Wochenende. Ich verkaufte „Jelly Beads“, kleine bunte Plastikkügelchen, die Wasser aufsaugen und das dann wieder an Pflanzen abgeben, auf Märkten, was ganz lustig war. Die Leute kamen von allein, da es interessant ist, das Wabbelzeug anzufassen und schon kam man ins Gespräch. Für einen Tag bekam ich 80 bis120 Dollar und manchmal füllte ich die Teile vorher in die kleinen Tütchen, wofür ich für n halben Tag um die 50 Dollar bekam. Dann dauerte es ziemlich lange, eh ich zu meinem Küchenhilfe-Job kam. Es passierte mir wirklich sehr oft, dass Leute mir direkt Jobzusagen machten, worauf aber nichts folgte. Oder ich zu einem Gespräch ging, der Typ meinte danach, ich soll „seinen Chef“ anrufen, bis sich rausstellte, dass „der Chef“ schon vor mir saß und der, den ich anrief niemanden suchte… Aus Nettigkeit wird überall gesagt „Ja, lass Dein Resume hier, wir melden uns dann evt.“. Das ist bei mir in keinem Fall passiert. Zum Küchenhilfe-Job bin ich über ein Telefonat gekommen. Ein deutsches Restaurant hatte eine Anzeige bei „Gumtree“ geschaltet. Ich sagte, dass ich Erfahrung hatte, obwohl das nicht der Fall war. Ohne diese Angabe hätte ich aber wohl keinen Fuß in das Restaurant bekommen. Der Chef war schrecklich und es war leider nur ein Teilzeitjob, aber ich hab es dort zumindest ne kurze Zeit ausgehalten und kann jetzt sagen, dass ich wirklich Erfahrung in der Küche habe.

There is 2 times a day a free guide tour, from which I got one. In parks you see everywhere here little lizards, from which I was inspired from the beginning. How they trip (???)! And like to being photographed keep their head to the sun! That sweet! They are also to see in Roma Street Parklands, a very big city park with beautiful gardens. There I could catch this picture *being-proud*:

Through the park drives a little tourist train, but I preferred to walk. One day the Surfer’sParadisewas on the agenda. It doesn’t bear the name in vain, the waves are just wonderful!

More nice beaches can be found at Noosa, in the north ofBrisbane, andByronBay, in the South of Brisbane, for which it’s worth to invest a daytrip. What should be also actually standing on the “To-Do-List”, when one is inBrisbane, is the Australia Zoo, where I want to go later in every case. As mini-zoo-alternative I was in the “Walkabout Creek”, where kangaroos are jumping, a fad wombat and other animals were to gaze at.

For practical I was right at this time inBrisbane, where thereBrisbanefestival took place. That are 3 weeks in September, where are celebrated culture and art, free concerts are to see and regularly in the evening at “South Bank” is presented a laser show at theBrisbaneRiver. At the end of the festival is showed a huge firework with music in the background, what comes near to Sylvester atSydney. Thousands of Australian use to travel for that toBrisbaneand save already after lunchtime the best places for the evening.

The laser are pointing from the skyscraper to the river and from a ship, which is also sparkling with water jets and mists. The whole thing is accompanied with music. Really impressing. However reeeaally phat is at the end of the festival the riverfire! – A firework of half an hour, in which is integrated the whole South Bank environment as well. Thousands of people travel toBrisbaneonly for that. With Susan and Vicky we waited from 3 o  clock in the afternoon to have a good place at 7 o clock, where the start was. That was it really worth it!! That’s how I would imagine Sylvester inSydney…

Jobs

To find work I found was inBrisbanenot really easy. Indeed I had found from the beginning a “little” job by the pin board of the hostel, but it was only sporadically from time to time at the weekend. I sold “Jelly Beads”, small coloured plastic balls, which aspirate water and reveal it back to plants, on markets, what was quite funny. The people came by themselves, because it’s interesting to touch the wobble stuff and already one got into a conversation. For one day I got 80 to 120 dollars and sometimes I filled the stuff before that into little bags, for what I got 50 dollars for a half day. Then it took very long to get the kitchen hand job. It happened really often to me, that people made directly confirmations for jobs and after that nothing had followed. Or that I went to a job interview, the guy meant after it, I should call “his boss”, until it emerged, that “the boss” has already been sitting in front of me and the person I called was not looking for anyone… Everywhere they tell you to being nice “Yes, leave your resume, probably we’ll contact you”. That happened not in any case for me. To the kitchen hand job I got by a phone call. A german restaurant had published an advertisement on “Gumtree”. I told them, that I’m experienced, although that was not the case. But without this statement I probably wouldn’t have done any step into this restaurant. The boss was terrible and unfortunately it was only a part-time-job, but at least I’ve held out a short time and I can say now, that I’m really experienced in the kitchen.

2 thoughts on “Brisbane: Sightseeing und ArbeitenBrisbane Sights and Work

  1. Thomas Röglin

    Hallo Andrea,

    deine Erlebnisse lesen sich wie ein Buch. Sehr spannend und unterhaltsam sind sie alle mal. Dein letzter Eintrag ist schon etwas her. Gibt es bald etwas Neues? Hier hat es heute mal geschneit. Liegen geblieben ist nicht viel davon. Dein Jahreswechsel wird frei von Schnee sein. Vielleicht ist Dir dieses Erlebnis einen Bericht wert.

    Wünsch dir alles Gute, Glück bei der Jobsuche und sende liebe Grüße.

    Thomas

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