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Südamerika RundreiseSouth America Trip

Im Februar 2012 trat ich endlich meine lang ersehnte Reise nach Südamerika an. Immer wieder hatte ich diesen großen Traum verschoben, da mir kurze Zeiträume von ein bis zwei Monaten als nicht annähernd genügend Zeit für diesen riesen Kontinent erschienen. Auch die vier Monate, die ich diesmal zur Verfügung hatte, schienen in Anbetracht der langen Wege, die man zwischendurch zurück legen muss, wie ein Kurzurlaub. Aber dieses Mal dachte ich mir: Jetzt oder nie!

In February 2012 I started my long planned trip to South America. Again and again I had to delay my departure, because I always thought I didn´t have enough time to explore this huge continent. And even this four month I had this time, haven´t been nearly enough, but this time I thought, it´s now or never!

Meine Reiseroute:
Brasilien, Argentinien, Bolivien, Peru, Venezuela

Also ging es quasi pünktlich zum Karneval nach Brasilien, das mich schon, obwohl ich die anderen Länder ja noch gar nicht gesehen hatte, absolut in seinen Bann zog und das ich aus unterschiedlichen Gründen, wie die absolut wahnsinnige Natur, wunderschöne Strände, die weltweit besten Parties mit den weltweit besten Caipirinhas und einem unglaublich netten Folk, gar nicht mehr verlassen wollte. Leider sorgte eine aufsteigende Ökonomie in den letzten Jahren dafür, dass Brasilien nicht mehr das günstige Reiseland ist, dass es vor ein paar Jahren noch war.

Und so zogen wir armen Backpacker mit unseren Rucksäcken nach Argentinien weiter, was zwar nicht viel, aber wenigstens ein bisschen günstiger ist. Dort verzauberte mich Buenos Aires mit seinem internationalen Flair, wunderschönen Parks und einer unglaublichen Gastfreundschaft. Das Geld wurde leider trotzdem immer knapper, also ging es über den Norden Argentiniens weiter nach Bolivien.

Hier wurde erstmal die wunderbare Natur genossen, die innerhalb dieses verhältnismäßig kleinen Landes so schnell und oft wechselt, dass man ständig glaubt, man wäre in fünf verschiedenen Klimazonen unterwegs gewesen. Im Süden die atemberaubenden Lagunen, die unwirkliche Salzwüste,  schockierende Besuche in Goldmienen, das von Hippies bevölkerte La Paz, der Amazonas- Dschungel im Norden und nicht zu vergessen der bezaubernde Titicaca- See… Bolivien hat so unglaublich viele und abwechslungsreiche Sehenswürdigkeiten, dass man alleine hier gut ein Jahr verbringen könnte. Die nicht ganz so touristenfreundlichen Bolivianer haben das Geschäft mit den Rucksackreisenden noch nicht ganz so gut verstanden und zeigen sich als eher faules, arbeitsunwilliges Volk, dass lieber schläft, isst, mit dem Kioskbesitzer von nebenan plaudert oder den nach Hilfe suchenden Touristen einfach ignoriert. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich aber an die recht ruppige Art der kleinen Bolivianer und ist fast traurig, wenn man im viel touristischeren Peru, vor allem am Machu Picchu und in Cusco ankommt, wo einem dann wieder der Po hinterher getragen wird, sobald man mit einer Dollar- Note wedelt.

Nichts desto trotz ist auch Peru ein Land, in dem es von alten Ruinenstädten, über Dschungel- und Bergtouren bis hin zu lustigem Sandboarding auf riesigen Sanddünen einiges zu erleben gibt. Und auch wenn viele über den Massentourismus schimpfen, ist die Reise zum Machu Picchu eigentlich ein absolutes Muss auf jeder Route durch Südmarika.

Meine Südamerika Rundreise fand ihren Abschluss in einer All Inclusive Woche auf der Isla Margarita in Venezuela. Leider hatte ich keine zeit mehr, den Rest von Venezuela und auch den großen Rest von Südamerika im Allgemeinen zu entdecken, aber … Coming soon ;-)!!!

My travel route: Brazil, Argentina, Bolivia, Peru, Venezuela

So right on time for carnival I started my trip in Brazil, which fascinated me without having seen all the others countries and which, due to some reasons like the breathtaking nature, wonderful beaches and the worldwide best parties with the worldwide best Caipirinhas, incredible nice people (…) I didn´t want to leave any more. Thanks to the upcoming economy in the last year, travelling through Brazil is not that cheap travel country that it used to be a few years ago.

So we took our backpacks and travelled on to Argentina, which is not much, but at least a little cheaper than Brazil. And not less attractive. Buenos Aires enchanted me with its international flair, wonderful parks and an incredible hospitality. The money kept on disappearing, so I travelled on over the north of Argentina to Bolivia.

Here we started with enjoying the extraordinary nature, which changes so much in this relatively small country, that you´ll always have the impression of travelling through five different climate zones. In the south you´ll find these breathtaking lagoons, the surreal salt dessert, shocking tours into salt mines, the with hippies over settled La Paz, the Amazon Jungle in the north and not to forget the wonderful Lake Titicaca. Bolivia has so many incredible sight seeings, that you could spend at least a year to explore nearly everything. The rather lazy an not willing to work Bolivians didn´t yet understand the big business they could be able to make with all the backpackers, so not only once when we needed help we just found sleeping, eating or chatting Bolivians, not willing to interrupt their personal pleasure only to make money. After a while you´ll get used to the quite gruff behaviour of the Bolivians and you might be even sad to arrive in Peru, where they would even carry you up the mountain if you just show enough dollar bills.

Nevertheless Peru also is a country where you will find so much to explore, like ruins, jungle- and mountain expeditions, Sandboarding and much more. And even though a lot of people complain about the mass tourism at the Machu Picchu, it is still worth the journey and nobody should leave South America without having visited the old ruins. My South America trip found its end in an All Inclusive Hotel on the Isla Margarita in Venezuela. Unfortunately I didn´t have the time to explore the rest of Venezuela and the even bigger rest of South America in total, but… Coming soon 😉

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