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	<title>vonunterwegsgesendet &#187; app</title>
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		<title>Programmieren fürs iPhone: Einstieg in das iPhone SDK</title>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 18:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Lennarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Iphone]]></category>
		<category><![CDATA[Online Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Man glaubt es kaum, aber es ist jetzt schon weit über ein Jahr her, dass der iPhone-Hype nach Deutschland geschwappt ist. Natürlich habe ich mir damals auch schnell eins besorgt. Interessant war für mich  neben den zahlreichen Innovationen, die das Gerät mit sich brachte, immer schon die Möglichkeit eigene Applikationen schreiben zu können. Damals gestaltete]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_386" class="wp-caption alignright" style="width: 152px"><img class="size-full wp-image-386" title="iPhone Buch" src="http://www.vonunterwegsgesendet.de/wp-content/uploads/2009/05/bild-11.png" alt="iPhone Buch" width="142" height="165" /><p class="wp-caption-text">iPhone Buch</p></div>
<p>Man glaubt es kaum, aber es ist jetzt schon weit über ein Jahr her, dass der iPhone-Hype nach Deutschland geschwappt ist. Natürlich habe ich mir damals auch schnell eins besorgt. Interessant war für mich  neben den zahlreichen Innovationen, die das Gerät mit sich brachte, immer schon die Möglichkeit eigene Applikationen schreiben zu können. Damals gestaltete sich das meines Erachtens als äußerst schwierig, da mir die Programmierung mit Objective-C und dem Cocoa Touch Framework irgendwie nicht lag. PHP, Java und Konsorten machen es einem da irgendwie einfacher.</p>
<p><span id="more-385"></span>Ein weiteres Problem war, dass es kaum Literatur gab, die einem helfen konnte vorhandene Lücken auszubügeln. Lediglich Apples Developper-Videos und ein paar Youtube-Videos von amerikanischen Early-Adoptern reichten nicht aus, um die Idee für das nächste große Ding runterzuprogammieren.</p>
<h2>iPhone-Literatur</h2>
<p>Mittlerweile gibt es zahlreiche Anlaufstellen, die einem helfen können. Sogar deutsche, da der dpunkt-Verlag das erste deutsche Buch über das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898645827?ie=UTF8&amp;tag=mobileapp-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898645827">Programmieren von iPhone-Apps</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=mobileapp-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3898645827" border="0" alt="" width="1" height="1" /> publiziert hat, geschrieben von <a title="Markus Stäuble bei Xing" href="https://www.xing.com/profile/Markus_Staeuble" target="_blank">Markus Stäuble</a>.</p>
<p>Das erste Kapitel informiert den Leser worum es in den weiteren Artikeln im Detail geht. Besonders schön finde ich, dass der Autor unterschiedlichen Zielgruppen verschiedene Einstiegspunkte in das Buch empfiehlt. Ich als Ungeduldiger habe mich dann mal direkt mit Kapitel 2 – der Installation des SDKs auf dem Mac – befasst. Kein Problem, aber auch damals schon nicht. Spannender wird’s dann im dritten Kapitel, wo ausführlich einzelne Komponenten einer iPhone-App vorgestellt werden. Problemfelder wie:</p>
<ul>
<li> Delegates</li>
<li>Outlets</li>
<li>Unterschied Window zu View</li>
<li>Oder die Cocoa-Touch Design-Patterns</li>
</ul>
<p>sind mir hier schlussendlich klar geworden.<br />
Das Kapitel 4 – SDK im Detail – habe ich übersprungen, da ich mich mit der Entwicklungsumgebung XCode und der zugehörigen GUI dem Interface Builder schon damals reichlich auseinandergesetzt hatte.</p>
<h2>iPhone XML-Applikationen programmieren</h2>
<p>Spannend wird es dann wieder in Kapitel 5, wo es tatsächlich um die Anwendungsentwicklung geht. Besonders interessant ist für mich der Bereich, der die Verarbeitung von RSS-Feeds behandelt, da es in den Zeiten von Content-Syndication wohl kaum bessere Möglichkeiten gibt seine Inhalte über das Netz zu spreaden. Der beschriebene Text lässt sich recht gut in Kombination mit den sich am Anhang befindenen Code-Beispielen nachvollziehen. Jeder, der schon einmal eine Programm-Dokumentation geschrieben hat, weiß wie schwierig es ist jeden noch so eindeutigen Schritt in einen „echten“ Satz zu packen. Aber Markus Stäuble gelingt das recht gut. Zudem werden im Buch zwei tolle Tutorials als Quelle angegeben (<a title="iPhone App" href="http://theappleblog.com/2008/08/04/tutorial-build-a-simplerss-reader-for-iphone/" target="_blank">Quelle1</a>) und natürlich auch das offizielle <a title="App Tutorial" href="http://developer.apple.com/documentation/Cocoa/Conceptual/XMLParsing" target="_blank">Apple-Developper-Tutorial</a>, so dass der ersten App nun hoffentlich nicht mehr viel im Wege stehen kann.</p>
<p>Bis zum Testen der App auf dem Endgerät, wie in Kapitel 6 beschrieben, bin ich leider bisher noch nicht gekommen. Spannend ist es da sicherlich wie der Appstore wohl die eigene App bewerten wird, da es ja in den letzten Monaten zahlreichen Applications gab, die vom Appstore-Team grundlos abgelehnt wurden.<br />
Im Großen und Ganzen find ich das Buch gelungen, so dass es einen guten Einstiegspunkt in die Entwicklung von iPhone Apps bietet. Klar sollte jedoch sein, dass Leute ohne Programmiervorkenntnisse kaum eine Chance haben werden, da die Programmierung mit Objective-C und dem Cocoa Touch Framework nicht so einfach ist, wie sich die Apps nachher auf dem iPhone bedienen lassen.</p>
<p>Hier kann man das Buch direkt bestellen: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898645827?ie=UTF8&amp;tag=mobileapp-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898645827">Programmieren von iPhone-Apps</a></p>
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		<title>Google Analytics Mobile &#8211; MyAnalytics</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 21:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Lennarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Iphone]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist endlich passiert, ich habe meine erste nicht-kostenlose App aus dem Appstore geladen. Seit längerer Zeit frage ich mich, warum Google noch keine iPhone App für Google Analytics herausgebracht hat. In meinen Augen eine wirkliche Killer-Applikation, für die einige keine Kosten scheuen werden. Felix Lamouroux aus Köln ist Google nun zuvorgekommen und hat die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist endlich passiert, ich habe meine erste nicht-kostenlose App aus dem Appstore geladen. Seit längerer Zeit frage ich mich, warum Google noch keine iPhone App für Google Analytics herausgebracht hat. In meinen Augen eine wirkliche Killer-Applikation, für die einige keine Kosten scheuen werden. <span style="font-weight: bold;">Felix Lamouroux</span> aus Köln ist Google nun zuvorgekommen und hat die Google Analytics App namens MyAnalytics herausgebracht. Diese ist für 2.99 Euro im Appstore erhältlich.</p>
<div id="attachment_211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><img class="size-full wp-image-211" title="Myanalytics - Google Analytics Mobile" src="http://www.vonunterwegsgesendet.de/wp-content/uploads/2009/01/img_0025.png" alt="Myanalytics - Google Analytics Mobile" width="320" height="480" /><p class="wp-caption-text">Myanalytics - Google Analytics Mobile</p></div>
<p>Mit myAnalytics lassen sich grobe Statistiken mehrere Konten (aus Performance-Gründen beschränkt auf 5-8) aus dem Google Analytics Account abrufen. Achtung: Google Adwords Konten sind nicht abrufbar. Auf der <a title="myanalytics" href="http://www.iphone-analytics.de/" target="_blank">App-Website</a> ist folgende Beschreibung zu lesen:</p>
<blockquote><p>myAnalytics gives you a quick overview over all your Google Analytics profiles. See how many people have visited your websites at one glance. All you need is an active Google Analytics account.</p></blockquote>
<p>Für die Datenschützer unter uns ist es vielleicht noch wichtig, dass zwar die Login-Informationen nur auf dem iPhone gespeichert werden, die Analytics Daten jedoch vom Server des Anbieters weitergeleitet werden, so dass diese rein theoretisch problemlos auszulesen sind. Lamouroux begründet dieses Vorgehen damit, dass er so besser auf Änderungen seitens Google in der Struktur der Analytics-Datenfeeds reagieren kann.</p>
<p>Jetzt zum Kurztest:</p>
<ul>
<li>App runtergeladen, beim ersten Start auf meinem iPhone 2G kommt direkt ein Popup mit der Aufforderung neue Konten anzulegen. Dies funktioniert leider nicht in der App selbst, sondern muss unter den Haupteinstellungen gemacht. Meines Erachtens völlig unnötig.</li>
<li>Bei der Eingabe der Zugangsdaten lässt sich zusätzlich definieren welchen Zeitraum man betrachten möchte. Wo ist der Speicher- oder Bestätigungsbutton?</li>
<li>Ich starte die App. Sie ist grün. Ist Google nicht normalerweise hellblau. Egal! Was jetzt kommt gefällt mir ausgesprochen gut. Per Wischen kann ich durch meine einzelnen Accounts navigieren und sehe: Einen kleinen Graphen der mit den Besucherverlauf der letzten 31 Tage anzeigt, heutige Besucher, heutige Page Impressions und so weiter&#8230;Das heute ist wohl die Einstellung, die ich eben unter &#8220;Einstellung&#8221; machen musste..schade, dass man das hier nich direkt ändern kann. Aber ich bin sicher das kommt noch.</li>
</ul>
<div id="attachment_210" class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><img class="size-full wp-image-210" title="myAnalytics Pop-Up" src="http://www.vonunterwegsgesendet.de/wp-content/uploads/2009/01/img_0024.png" alt="myAnalytics Pop-Up - unnötig!" width="320" height="480" /><p class="wp-caption-text">myAnalytics Pop-Up - unnötig!</p></div>
<p>Fazit: Es gibt sicherlich noch ein paar Schwächen in der Usability, aber ich bin mir sicher, dass diese sich sehr leicht ausbügeln lassen. Deswegen ist das für mich eine kleine feine Killeranwendung mit der man unterwegs stehts auf dem Laufenden bzgl. seines Traffics halten kann. Den fehlenden Zugriff auf  Google Adwords vermisse ich derzeit überhaupt nicht, da ich gar nicht wüsste wie man diese riesigen Tabellen auf das kleine iPhone-Display bekommen könnte. Da hat man ja mit normalen Screens schon Probleme sich einen Überblick zu verschaffen.</p>
<p>[Update:] Hab gerade gesehen, dass auch der <a title="appsblog" href="http://www.appsblog.de/?p=856" target="_blank">appsblog.de</a> über die Myanalytics-App berichtet&#8230;.</p>
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		<title>Shazam nun auch für Android Phones verfügbar</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 16:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hendrik Lennarz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
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		<description><![CDATA[Shazam ist eine kleine Killer-Applikation, die ein laufendes Lied auf den integrierten iPhone-Recorder aufnimmt, mit einer hinterlegten Datenbank abgleicht und sagt welches Lied gerade läuft. Gerade auf Leute ohne iPhone macht diese Applikation immer einen ganz besonderen Eindruck. (&#8220;Wie funktioniert denn sowas?&#8221;) Gestern wurde dann auch bekannt das 2.000.000 neue Tracks (insg. 8 Mio) in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Shazam ist eine kleine <a title="Shazam für das iPhone" href="http://www.vonunterwegsgesendet.de/mobilepress-iphone-als-modem/" target="_blank">Killer-Applikation</a>, die ein laufendes Lied auf den integrierten iPhone-Recorder aufnimmt, mit einer hinterlegten Datenbank abgleicht und sagt welches Lied gerade läuft. Gerade auf Leute ohne iPhone macht diese Applikation immer einen ganz besonderen Eindruck. (&#8220;Wie funktioniert denn sowas?&#8221;) Gestern wurde dann auch bekannt das 2.000.000 neue Tracks (insg. 8 Mio) in der Datenbank hinterlegt wurden. Habe das mal ausprobiert und die Qualität scheint nun wirklich extrem gestiegen zu sein, da nun auch vemehrt deutsche und europäische Titel gefunden werden.</p>
<div id="attachment_147" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-147" title="bild-18" src="http://www.vonunterwegsgesendet.de/wp-content/uploads/2008/12/bild-18.png" alt="Shazam für das iPhone und Android" width="400" height="288" /><p class="wp-caption-text">Shazam für das iPhone und Android</p></div>
<blockquote><p>“This increase in our database cements Shazam’s position as the leading mobile music discovery service in the world,” says, Shazam Head of Music, Will Mills.</p></blockquote>
<p>Ausserdem ist <a title="Shazam für Android Smartphones" href="http://www.shazam.com/music/web/pages/android.html" target="_blank">Shazam</a> nun auch für Android verfügbar, womit es eine der ersten Nicht-Standard Programme ist, dass sowohl auf dem iPhone als auch auf Android-Smartphones läuft. Für UK gibt es nun auch eine Facebook und MySpace Integration, die getaggte Songs direkt in die jeweiligen Community-Profile postet.</p>
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