wating for the buzz…
Posts tagged google
Facebook Freundefinder
Jul 14th
Heute morgen den obligatorischen Facebook-Check gemacht – und was ist das? Der Facebook Freundefinder klinkt ziemlich prominent in den Facebookstream. Was will er? Ach die und die Freunde haben Ihn auch probiert – na dann herzlichen Glückwunsch. Ich denke mal die Conversion-Rate liegt bestimmt bei 80%, da man sich ja mal nichts böses dabei denkt..
Wenn ich es richtig interpretiere möchte der Freundefinder sich mit einem Google-Konto (sofern vorhanden) connecten und dort schauen, ob es was mit Facebook zu matchen gibt. Mein HTC Desire macht genau das übrigens jetzt schon seit ca. 3 Wochen – oder wie lang hab ich das Ding? da wird wohl noch eine Daten Sammel-Wut unserer Global-Web-Player Facebook und Google auf uns zukommen – soviel ist sicher. Wer kann am meißten Daten matchen und aggregieren…auf der META-Ebene sozusagen.
Was haltet Ihr davon? Ab ins Kommentarfeld damit.
Echtzeitsuche in Google
Mar 19th
Endlich ist es soweit. Google hat die Realtime-Suche auch auf google. de hinzugefügt. Das bedeutet, dass nun Ergebnisse aus Twitter, Facebook, Friendfeed und MySpace mit in die Google-Suchergebnisse integriert werden. So ist Aktualität ein nagelneues Rankingkriterium. Zwar muss man die Funktion noch durch klicken von “Optionen” und dann “Aktuelles” extra pro Suchanfrage aktivieren, aber so testet Google ja bekanntlich immer. Die Tweets gehen wirklich in Echtzeit in die SERPs. Also gerade losgetweetet schon erscheint der tweet unter “Aktuelles” – top.
Linkbait des Jahres – Was könnte wohl dahinterstecken?
Aug 27th
Schon seit Tagen ist die deutsche SEO-Welt in Aufruhr und rätselt was wohl hinter dem Linkbait des Jahres (initiiert von Marcell) stecken mag. Wie dem auch sei: 50 SEOs wurden ausgewählt und gelten nun als die Privilegierten, die wenigstens schon mal ein bisschen wissen worum es wohl gehen wird. Alle Anderen gucken dann erstmal in die Röhre.
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Die Woche im Zeichen von Google Chrome OS
Jul 11th
Eine sehr schnelle aber spannende Woche ist schon wieder vorüber. Hier ein paar Links, über Themen die meines Erachtens spannend waren:
- Introduction of Google Chrome OS
- Geiler Linkbait

google-chrome-os
Besonder cool finde ich den Linkbait mit den Screenshots für das neue Google Chrome OS. Wahnsinn wieviele Leute darauf reingefallen sind und den entsprechenden Blog verlinkt haben. Ich stelle mir nur die Frage warum der Blogger das auf einem gehosteten WordPress.com Blog gemacht hat…vielleicht wegen Performance? Und dann noch weitere interessante Posts und Themen….
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Twitter als neue Suchmaschine
Mar 14th
Es ist noch nicht lange her, dass ich einem Kollegen erzählte das Google zumindest bis zum Ende des Jahrzehnts jegliche Suchpower samt entsprechender Daten für sich gewinnen wird. Ok, bis heute hat sich nichts großartig verändert. Den Kuchen für die Suche und die damit verbundenen Daten hat Google für sich gepachtet und mittlerweile auch ein mobiles Betriebssystem (Android), so dass auch Geo-Targeting bald eine enorme Rolle im Online-Werbemarkt spielen wird. Gut, aber irgendetwas hat sich geändert, man spürt es irgendwie….

Der Suchmaschinen Kuchen
Google Analytics Mobile – MyAnalytics
Jan 15th
Es ist endlich passiert, ich habe meine erste nicht-kostenlose App aus dem Appstore geladen. Seit längerer Zeit frage ich mich, warum Google noch keine iPhone App für Google Analytics herausgebracht hat. In meinen Augen eine wirkliche Killer-Applikation, für die einige keine Kosten scheuen werden. Felix Lamouroux aus Köln ist Google nun zuvorgekommen und hat die Google Analytics App namens MyAnalytics herausgebracht. Diese ist für 2.99 Euro im Appstore erhältlich.

Myanalytics - Google Analytics Mobile
Mit myAnalytics lassen sich grobe Statistiken mehrere Konten (aus Performance-Gründen beschränkt auf 5-8) aus dem Google Analytics Account abrufen. Achtung: Google Adwords Konten sind nicht abrufbar. Auf der App-Website ist folgende Beschreibung zu lesen:
myAnalytics gives you a quick overview over all your Google Analytics profiles. See how many people have visited your websites at one glance. All you need is an active Google Analytics account.
Für die Datenschützer unter uns ist es vielleicht noch wichtig, dass zwar die Login-Informationen nur auf dem iPhone gespeichert werden, die Analytics Daten jedoch vom Server des Anbieters weitergeleitet werden, so dass diese rein theoretisch problemlos auszulesen sind. Lamouroux begründet dieses Vorgehen damit, dass er so besser auf Änderungen seitens Google in der Struktur der Analytics-Datenfeeds reagieren kann.
Jetzt zum Kurztest:
- App runtergeladen, beim ersten Start auf meinem iPhone 2G kommt direkt ein Popup mit der Aufforderung neue Konten anzulegen. Dies funktioniert leider nicht in der App selbst, sondern muss unter den Haupteinstellungen gemacht. Meines Erachtens völlig unnötig.
- Bei der Eingabe der Zugangsdaten lässt sich zusätzlich definieren welchen Zeitraum man betrachten möchte. Wo ist der Speicher- oder Bestätigungsbutton?
- Ich starte die App. Sie ist grün. Ist Google nicht normalerweise hellblau. Egal! Was jetzt kommt gefällt mir ausgesprochen gut. Per Wischen kann ich durch meine einzelnen Accounts navigieren und sehe: Einen kleinen Graphen der mit den Besucherverlauf der letzten 31 Tage anzeigt, heutige Besucher, heutige Page Impressions und so weiter…Das heute ist wohl die Einstellung, die ich eben unter “Einstellung” machen musste..schade, dass man das hier nich direkt ändern kann. Aber ich bin sicher das kommt noch.

myAnalytics Pop-Up - unnötig!
Fazit: Es gibt sicherlich noch ein paar Schwächen in der Usability, aber ich bin mir sicher, dass diese sich sehr leicht ausbügeln lassen. Deswegen ist das für mich eine kleine feine Killeranwendung mit der man unterwegs stehts auf dem Laufenden bzgl. seines Traffics halten kann. Den fehlenden Zugriff auf Google Adwords vermisse ich derzeit überhaupt nicht, da ich gar nicht wüsste wie man diese riesigen Tabellen auf das kleine iPhone-Display bekommen könnte. Da hat man ja mit normalen Screens schon Probleme sich einen Überblick zu verschaffen.
[Update:] Hab gerade gesehen, dass auch der appsblog.de über die Myanalytics-App berichtet….
Kogan Agora Pro ist das nächste Android Phone
Dec 4th
In Australien wurde heute der nächste Smartphone-Kandidat mit dem Google Mobil-Betriebssystem Android veröffentlicht. Ab sofort kann man das Smartphone vorbestellen, wobei es erst Ende Januar 2009 offiziell auf den Markt kommen wird.

Kogan Agora Pro mit Google Android Betriebssystem
[Foto via Flickr]
Das Smartphone wird neben einer normalen Variante Kogan Agora auch in einer Konan Agora Pro Variante auf den Markt kommen, welche sich äußerlich nicht unterscheiden. Ein schwarzes Gehäuse, eine komplette Qwertz-Tastatur, ein 2,5 Zoll Touchscreen-Display und knappe 130 Gramm Gewicht sind die markantesten Merkmale der Phones. Ein interner Speicher von nur 256 MB scheint mickrig, ist hingegen mit Micro-SD-Karten erweiterbar. Netzunterstützung soll es sowohl für UMTS als auch für HSDPA geben, sowie auch beliebige SIM-Karten funktionieren sollen!!! (Ein Traum!!!) Der Unterschied zwischen den beiden Smartphones aber liegt in den Funktionalitäten, da nur in die Agora Pro Version ein GPS-Modul und eine integrierte Kamera integriert sind.
“Das Kogan Agora erinnert mich an eine Mischung aus Blackberry und Nokia E61. Was ja nichts schlechtes sein muss.” [via neuerdings.com]
Da das Open Source Betriebssystem Google Android serienmäßig installiert sein wird, werden die Nutzer zahlreiche Applikationen installieren können. Bekannteste Vertreter sind derzeit Google Maps, Google Talk oder der Gewinner des Android-Entwicklercontests “Find a Cap”. Das Potenzial scheint somit unerschöpflich, da derzeit keine Zwischeninstanz vorhanden scheint, die vom Entwickler Vertriebsprovision kassiert. Ganz im Gegenteil zum Apple Appstore, wo Developer momentan 30 % des Gewinns an Apple abdrücken.
Bemerkenswert niedrig scheint jedoch der Preis zu sein, der mit ca.485 Australische Dollar ohne Vertrag einem Schnäppchen gleichkommt. Da könnte sich sich sogar eine Online-Bestellung mit enstprechenden Übersee-Versandkosten rentieren.
Mogees – Alternative zum Appstore?
Nov 17th
Zwei Paypal-Angestellte haben kürzlich eine womöglich lukrative Alternative für Entwickler zur Publikation von mobilen Anwendungen veröffentlicht. Der Dienst nennt sich Mogees und soll als Mittelschicht zwischen dem Entwickler und den Appstores von Apple, Google oder Blackberry dienen.

Screenshot Mogees
So soll das Problem behoben werden, dass kommerzielle Appstores keine Möglichkeit zum Anbieten von Free-Trials haben. Beta-Testing etc. ist somit quasi unmöglich. Gerade das Beta-Testing hat jedoch mittlerweile enorme Popularität erlangt. Nicht nur, dass die Qualität der Anwendungen gesteigert werden kann, sondern nur so können Early-Adopters gewonnen werden, die in Blogs über die App schreiben oder sogar später als potenzielle Donater agieren könnten. So früh wie möglich Poweruser gewinnen lautet das Motto. Nicht zu vergessen, dass es natürlich auch für den User der Applikation sehr nützlich ist, eine Applikation vor dem Kauf testen zu können.
Integrating with Mogees is the easiest way to get paid for your apps. With our SDK and code library, you’re done implementing your monetization plan in less than an hour! Mogees gives you the freedom to concentrate on what you love most — developing new apps!
Neben Tracking und Statistiken bietet Mogees auch die Möglichkeit Free-Trials zeitlich zu beschränken, um beispielsweise anschließend Gebühren verlangen zu können. Somit kann es Mogees also gelingen, Entwicklern mobiler Applikationen zusätzliche Einnahmequellen und vor allem eine kleine Stammuserschaft zum Start zu bescheren. Derzeit ist nur ein Android SDK verfügbar, SDKs für das iPhone und den Blackberry sind jedoch in der Entwicklung.
[via Mashable]
mobile Version = Duplicate Content
Nov 2nd
Sicherlich eine Frage, die sich bislang noch nicht allzu viele Webmaster gestellt haben. Aber es werden mehr werden das ist klar. Eigentlich klingt es auf den ersten Blick logisch. Man veröffentlicht eine vollständige Version des Contents einer Website unter einer anderen Domain/Subdomain –> also klassischer Fall für Duplicate Content.
Nun die schnellste und wohl pragmatistische Lösung wäre das nicht Indizieren lassen dieser Parallelseite mit Hilfe von Noindex und Nofollow. Soweit eigentlich kein Problem, sofern Google ordentlich auf den “echten” Content der Webseite zugreifen kann. Aber wie sieht es mit den mobilen Crawlern aus? Sofern diese von der mobilen Version wissen, sollte das kein Problem darstellen. Hierfür also am besten bei den jeweiligen Suchmaschinen eine mobile Sitemap hochladen.
Ein andere Lösung ist die Weiterleitung zur mobilen Version der Webseite, wenn mobile Crawler oder Browser auf der Webseite aufschlagen. Umgekehrt gilt natürlich das Gleiche. Seos können jetzt Aufschreien und behaupten das sei die typische Form von Cloaking. Hierzu ein entwarnendes Zitat von Andy Moore:
If a duplicate content filter was in use between the regular desktop and mobile internet we’d not be listed as well as we are on either side of the results. [...] to let other site owners know that if you’re holding back on going mobile because of SEO fears you can relax and start planning your killer mobi site instead!
Ich denke also beide Varianten sind einsetzbar. Die zweite ist aber wohl die schönere Variante, da Google auch die mobilen Seiten crawlen kann und der User ebenfalls direkt auf die richtige Version umgeleitet wird. Hört sich also nach Win-Win-Situation an vor allem da Google selbst die Variante für Ihre eigenen Webseiten einsetzt, wie Mobile-SEO behauptet.
