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Taganga im Hostel

Der Door-2-Door Shuttle-Service von Cartagena brachte uns dann tatsächlich über Santa Marta zum Hostel Casa de Felipe. Das Hostel liegt in Tanganga etwa 500 Meter ganz oben auf einem Hügel.


Hostel Taganga
Die Casa de Felipe ist ein recht grosses Hostel mit ca. 40 Betten, einer Bar, jede Menge Hängematten und recht ordentlichen Zimmern. Wir hatten für 2 Nächte ein Doppelzimmer mit eigenem Bad und einer kleinen schönen Terrasse für 75k pro Nacht inklusive Frühstück. Das Hostel zeichnet aus, dass es mit sehr viel liebe zum detail eingerichtet wurde. Ein hoher Wohlfühlfaktor also. Absolut empfehlenswert, da man auch mit vielen Travellern ins Gespräch kommt die entweder den Tayrona Nationalpark besucht haben oder noch besuchen wollen. Sehr praktisch. So auch gum Beispiel Ralf den Piloten aus Namibia, der mit seinem Motorrad in Südamerika unterwegs ist.
Taganga Strand
Der Strand von Taganga ist nicht wirklich einladend, da er recht schmutzig erscheint. Das gilt auch für den Rest des kleinen Örtchens. Angeblich soll man hier gut feiern können, haben wir wohl irgendwie verpasst, nun denn.
Tayrona Nationalpark
Die komplette Tour inklusive Übernachtungen im Tayrona Nationalpark wollten wir uns sparen. Vor allem weil das Wetter in den letzten Tagen wohl nicht so super war, so dass das Zeltcamp abgesoffen ist im Regenwasser und durch starken Wind die Brandung so stark gewesen sein soll, dass es nicht möglich war zu schwimmen. Nix für uns also. Aber den Tayrona Nationalpark mit einem Tagestrip an einen der schönsten Strände der kolumbianischen Karibikküste Bahia Concha lassen wir uns natürlich nicht nehmen.
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Bahia Concha
Glücklicherweise fanden wir noch ein kolumbianisches Pärchen um das Taxi zu teilen. 1 Stunde über Stock und Stein und 50k war uns der Trip dann wert. Im Hostel gibt es übrigens einen Touri-Info-Menschen der derartige Dinge regeln kann, ebenfalls sehr praktisch. Ein 1km langer schön gelber Muschelsand und Palmen im Hintergrund. Endlich gefunden, wonach wir suchen. Zwar ein bisschen windig und wellig, aber das macht ja Spass 🙂 Als Highlight wurde uns dann noch in Plastiktellern ein frisch-gegrillter Red snapper serviert. Ein Traum. Auch der Tagesausflug empfehlenswert, vor allem wenns einem nicht nach Übernachten im Nationalpark oder einer Dschungelwanderung zu Mute ist.
Ciudad Perdidad
Die 5-Tageswanderung für knapp 300 Euro sparten wir uns ebenfalls, da ein Mini-Machu-Pichu eben keine 5-Tage wert ist, beschloss ich zumindest. Deswegen hiess es wieder Beach. Wir beschlossen den Strand beim Örtchen Palomino nördlich des Tayrona Parks anzusteuern. Dort gibt es schöne Resorts und Hostels direkt am einsamen Strand. Also organisierten wir uns für den nächsten morgen einen Bustrip nach Palomino.

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