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Tracking-Armband: Die Zweite…

Vor gut einem halben Jahr habe ich meinen Fitness-Armband Test gestartet. Dabei hatte ich mir ein hellblaues Jawbone Up Armband bei Amazon bestellt und zwei Wochen getestet. Bekannte wiederum hatten das Nike Band am Armgelenk. Leider bin ich noch das Ergebnis des Tests schuldig geblieben. Vorweg genommen, es wurde kürzlich ein neues Tracking-Armband von Samsung auf dem Mobile Congress vorgestellt, welches die Schwachstellen der bisherigen Tracking-Gadgets ausbügeln soll. Hört sich soweit interessant an, dann lest das Ergebnis meines Tests vom Jawbone Up und interessanten neuen Fitness-Trackern, die wahrscheinlich den Markt der Fitness-Armbänder erobern werden.
Vor gut einem halben Jahr habe ich meinen Fitness-Armband Test gestartet. Dabei hatte ich mir ein hellblaues Jawbone Up Armband bei Amazon bestellt und zwei Wochen getestet. Bekannte wiederum hatten das Nike Band am Armgelenk. Leider bin ich noch das Ergebnis des Tests schuldig geblieben. Vorweg genommen, es wurde kürzlich ein neues Tracking-Armband von Samsung auf dem Mobile Congress vorgestellt, welches die Schwachstellen der bisherigen Tracking-Gadgets ausbügeln soll. Hört sich soweit interessant an, dann lest das Ergebnis meines Tests vom Jawbone Up und interessanten neuen Fitness-Trackern, die wahrscheinlich den Markt der Fitness-Armbänder erobern werden.

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Kurzum, ich bin sehr unzufrieden mit meinem hellblauen Jawbone Up. Und hier die Begründung:
Tragekomfort
Ich bestellte mir Grösse L, hatte aber irgendwie immer sas Gefühl es sei zu eng und würde sich an den beiden Endstücken nicht richtig zusammenfügen. Es ist keinesfalls zu schwer, aber da man es eben nicht zusammensteckt, wie beispielsweuse das Nike Band, ist es immer ein bisschen störend. Schwimmen geht zum Beispiel gar nicht, vom fehlenden Schwimm-Tracking mal ganz zu schweigen.
Synchronisation
Die App für Android war leicht zu installieren und das synchronisieren funktionierte auch reibungslos. Die Funktion mit dem Essens-Tracking hab ich ausgelassen, da ich persönlich nicht viel davon halte. Und mein Essenzu fotografieren und dort einzustellen, nein danke, so gut sieht sas abendliche Käsebrot nach der Arbeit auch nicht immer aus.
Tracking-Funktionalität
Das waren die Basics, jetzt kommen wir zum spannenden Teil, dem Activity-Tracking. Ich bin Triathlet und absoluter Fan meiner runtastic-Tracking-App. 2-3 Mal die Woche laufen, 1-2 mal Radfahren oder Spinning samt Zeit- und Distanztracking sind da schon drin. Hier gibt es dann auch nichts ärgerliches, als ein leeres Smartphone oder GPS-Funklöchern, welche die Ergebnisse verfälschen. Ein kleiner Nachteil der Fitness-Apps auf dem Smartphone. Schwimmen geht zudem gar nicht, das ist sehr schade. Genau da lag meine Hoffnung beim Jawbone Up. Allerdings lieferte dies beim Laufen, alles andere aks valide Werte, beim Radfahren genauso. Zudem musste man sich hier das Armband auch noch in den Socken stecken, damit das überhaupt funktioniert. Schwimmen, geht eben gar nicht.
Schlaf-Tracking kannja nett sein, aber ist für mich auch nur eine reine Spielerei.
Was ein Fitness-Tracker braucht?
– valide Datenaufzeichnung von Strecke und Zeit, am besten per GPS
– wasserfest
– ein Display mit Uhr, Stopuhr bzw. Distanz-Status
– Akkudauer mindestens ein Tag bei Nutzung
– Synchronisation per Bluetooth (mit Computer, Smartphone, Pulsgurt, …)

Zusätzliche Funktionalitäten wie Pulsmessung,Social-Sharing mit diversen Netzwerken wie bspw. Runtastic würden den Tracker schon nahezu perfekt machen, da er ein Tracking via Smartphone, Pulsuhren, Gps-Computern sehr einfach ersetzen könnte.

Samsung Gear-Fit

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Samsung schiebt sich immer mehr als Innivationsmarke im Bereich Online-Offline-Verbindung in den Vordergrund. Neben einigen Smartwatch-Modellen, die jetzt 2014 auf den Markt kommen sollen, wurde nun auch der neue Fitness-Tracker Samsung Gear Fut vorgestellt. Kurzum, sehr vielversprechend, da er angeblich einige der Schwachstellen heutiger Tracker auszubügeln vermag.
Um nur einige Features zu nennen…1,84 Zoll biegsames farbiges Super-Amoled-Display und 27 Gramm Gewicht. Per Bluetooth mit den gängigen Galaxy-Smartphones zu koppeln, so dass Nachrichten empfangen werden können. Integrierte Pulsuhr und Schrittzähler. Akkulaufzeit sollen 4-5 Tage sein und der Preis angeblich bei 219 euro liegen. Sehr vielversprechend, mal sehen was die ersten Sportler zu den tatsächlichen Tracking-Fähigkeiten berichten.
Was haltet uhr vom neuen Trend der Fitness-Armbänder – Spielerei oder Potenzial?

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Jawbone Up Test


Kurzum, ich bin sehr unzufrieden mit meinem hellblauen Jawbone Up. Und hier die Begründung:
Tragekomfort
Ich bestellte mir Grösse L, hatte aber irgendwie immer sas Gefühl es sei zu eng und würde sich an den beiden Endstücken nicht richtig zusammenfügen. Es ist keinesfalls zu schwer, aber da man es eben nicht zusammensteckt, wie beispielsweuse das Nike Band, ist es immer ein bisschen störend. Schwimmen geht zum Beispiel gar nicht, vom fehlenden Schwimm-Tracking mal ganz zu schweigen.
Synchronisation
Die App für Android war leicht zu installieren und das synchronisieren funktionierte auch reibungslos. Die Funktionmit dem Essens-Tracking hab i h ausgelassen, da ich persönlich nicht viel davon halte. Und mein Essenzu fotografieren und dort einzustellen, nein danke, so gut sieht sas abendliche Käsebrot nach der Arbeit auch nicht immer aus.
Tracking-Funktionalität
Das waren die Basics, jetzt kommen wir zum spannenden Teil, dem Activity-Tracking. Ich bin Triathlet und absoluter Fan meiner runtastic-Tracking-App. 2-3 Mal die Woche laufen, 1-2 mal Radfahren oder Spinning samt Zeit- und Distanztracking sind da schon drin. Hier gibt es dann auch nichts ärgerliches, als ein leeres Smartphone oder GPS-Funklöchern, welche die Ergebnisse verfälschen. Ein kleiner Nachteil der Fitness-Apps auf dem Smartphone. Schwimmen geht zudem gar nicht, das ist sehr schade. Genau da lag meine Hoffnung beim Jawbone Up. Allerdings lieferte dies beim Laufen, alles andere aks valide Werte, beim Radfahren genauso. Zudem musste man sich hier das Armband auch noch in den Socken stecken, damit das überhaupt funktioniert. Schwimmen, geht eben gar nicht.
Schlaf-Tracking kannja nett sein, aber ist für mich auch nur eine reine Spielerei.
Was ein Fitness-Tracker braucht?
– valide Datenaufzeichnung von Strecke und Zeit, am besten per GPS
– wasserfest
– ein Display mit Uhr, Stopuhr bzw. Distanz-Status
– Akkudauer mindestens ein Tag bei Nutzung
– Synchronisation per Bluetooth (mit Computer, Smartphone, Pulsgurt, …)

Zusätzliche Funktionalitäten wie Pulsmessung,Social-Sharing mit diversen Netzwerken wie bspw. Runtastic würden den Tracker schon nahezu perfekt machen, da er ein Tracking via Smartphone, Pulsuhren, Gps-Computern sehr einfach ersetzen könnte.

Samsung Gear-Fit

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Foto: http://techhive.de/samsung-gear-2-gear-2-neo-gear-fit-galaxy-s5-preise-bekannt-036110636/

Samsung schiebt sich immer mehr als Innivationsmarke im Bereich Online-Offline-Verbindung in den Vordergrund. Neben einigen Smartwatch-Modellen, die jetzt 2014 auf den Markt kommen sollen, wurde nun auch der neue Fitness-Tracker Samsung Gear Fut vorgestellt. Kurzum, sehr vielversprechend, da er angeblich einige der Schwachstellen heutiger Tracker auszubügeln vermag.
Um nur einige Features zu nennen…1,84 Zoll biegsames farbiges Super-Amoled-Display und 27 Gramm Gewicht. Per Bluetooth mit den gängigen Galaxy-Smartphones zu koppeln, so dass Nachrichten empfangen werden können. Integrierte Pulsuhr und Schrittzähler. Akkulaufzeit sollen 4-5 Tage sein und der Preis angeblich bei 219 euro liegen. Sehr vielversprechend, mal sehen was die ersten Sportler zu den tatsächlichen Tracking-Fähigkeiten berichten.
Was haltet uhr vom neuen Trend der Fitness-Armbänder – Spielerei oder Potenzial?

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