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Von Brisbane nach SydneyFrom Brisbane to Sydney

Von Brisbane fuhr ich mit Brian, einem 28-jährigen Amerikaner, im Van nach Sydney. Er hatte den Van (bei „travel wheels“) kostenlos mieten können, da der Van diesen Weg zurück gebracht werden sollte. Voraussetzung war, dass das innerhalb von 4 Tagen passieren sollte. 4 Tage sind aber wirklich eine angenehme Reisezeit von Brisbane nach Sydney. Da es Brian’s erstes Fahrerlebnis in Australien war, war es manchmal etwas abenteuerlich – Wir standen z.B. einmal plötzlich auf der gegenüberliegenden Fahrbahn in falscher Richtung und Anfahren am Berg war nicht seine Stärke – aber wir sind letzten Endes gut angekommen J und hatten einige schöne Plätze auf der Tour gesehen.

While I was in Brisbane, I met Brian who is a 28 year old American and was travelling to Sydney in a van. He could have rented the van for free at ‘Travel Wheels’ because the van needed to be brought back to Sydney. The only condition was that the van had to be brought back to Sydney within 4 days. This was plenty of time to also include tourist stops. This was the first driving experience for Brian in Australia, and he did get confused on which side of the road he was supposed to drive on and needed practice on hill starts.

Die erste Nacht übernachteten wir in Byron Bay. Ich unternahm dort einen Spaziergang zum „Pass“, einem netten Aussichtspunkt am Strand, und zum Leuchtturm. Meine eigene neue „alltägliche Tagesaufgabe“ war ab jetzt Leute anzusprechen, um meine Schüchternheit „wegzutrainieren“. Dabei lernte ich Julian, ein Mädel aus Hamburg, kennen. Abends versuchte ich mich darin, thailändisch zu kochen, was ganz gut gelang und so hatten wir dann ein nettes Dinner zu dritt.

Der nächste Halt war Coffs Harbour, was man sich dem Namen nach etwas größer vorstellen würde, als es ist, aber für einen kurzen Stopp ganz nett anzusehen. Die nächste Nacht campten wir irgendwo im Wald. Der Van war sehr cool mit Gas, Kochplatten, Pfanne und Geschirr ausgestattet, dass wir uns ein überbackenes Sandwich zubereiten konnten. Das Ziel für den nächsten Morgen war „Sea Acres“, ein Nationalpark, wo man eine Regenwaldführung mitmachen konnte, welche einem das dortige Pflanzenleben nahe bringt. Mich beeindruckte am meisten der Sandpapierbaum und überhaupt, welche komischen Pflanzen es gibt und dass im Regenwald alles ineinander und aufeinander wächst. Insgesamt hätte die Führung allerdings kürzer sein können. Es waren gefühlte 2-3 Stunden. Da wir Sea Acres nicht auf Anhieb fanden, hielten wir durch Zufall am Koala Krankenhaus, was sich kurz davor befindet. Ich hatte bisher ja noch keinen Koala gesehen. Nun war meine erste Koala-Begegnung ein Bärchen mit einem Auge und 3 Beinen. Und er war voll putzig! Hatte ich gleich eine Gemeinsamkeit mit meiner Armverletzung, haha… Am Abend hatten wir dann noch eine Känguru-Begegnung der besonderen Art. In Morisett befindet sich ein Krankenhaus, wo Kängurus von den Patienten gefüttert wurden. Daher rennen dort hunderte zutrauliche Kängurus rum, die nur darauf warten, dass sie was Leckeres aus der Hand fressen können. Am letzten Tag besuchten wir den Australia Reptile Zoo, bevor wir in Sydney ankamen.

Die ersten Tage in Sydney

Sydney ist eine großartige, pulsierende Stadt, umgeben von viel Wasser. Alles rund um das Stadtzentrum lässt sich einfach zu Fuß erreichen. Als Erstes habe ich natürlich den Circular Quai, die Harbour Bridge und das Opera House gesehen

und dann – wie könnte es anders sein – den botanischen Garten besucht (Ich stelle fest, dass ich botanische Gärten sehr mag J ). Ich war in der Art Gallery, welche kostenlos ist und stellte dort fest, dass ich mehr vom Kunstunterricht behalten habe, als ich dachte. Ich traf hier noch mal Julian und wir hatten ein Dinner in Chinatown. Da sie weiter nach Tasmanien reiste, hinterließ sie mir ihr Wochenticket für die öffentlichen Verkehrsmittel. Am nächsten Tag überließ ich dem Zufall, wohin mich der Bus fahren würde und landete im Stadtteil Coogie. Von dort aus ging ich den „Coastal Walk“ am Strand entlang bis Bondi Beach. Ein sehr schöner Spaziergang mit tollen Ausblicken und einem riesigen Friedhof am Meer, was ich außergewöhnlich fand. Sehenswert ist auch das Powerhouse (Eintritt 12 Dollar), was auf interessante Arten technische und wissenschaftliche Themen nahe bringt.

On the first night we stayed in Byron Bay. I went for a walk to the ‘Pass’, which was a nice look out point from the beach to the light house. My new ‘everyday task’ was to talk to new people and control my shyness. In doing so, I met a friend Julian, a girl from Hamburg. In the evening I tried to cook Thai which was well received by my two guest.

The next stop was Coffs Harbour, which had a grand name for a small town. We camped in the forest during the night and the van was well equipped with gas, a cooker, pans and dishes. We prepared a baked sandwich for ourselves. Our plan for the morning was to visit ‘Sea Acres’, a national park, where we could do a rain forest walk to bring you close to nature. I was amazed by the Sandpaper Tree and other weird growing plant life. The guided tour could have been shorter as it was about 3 hours long. Along the way to ‘Sea Acres’ we accidently stopped at a Koala Hospital. I had not seen a koala before and my first meeting was with a koala bear with one eye and three legs. He was so cute though! I already had something in common with him with my arm injury. HaHa… In the evening outside of Morrisett Hospital we were surrounded by kangaroos who are tame enough to eat straight from your hand. On the last day we visited the Australian Reptile Zoo.

The first days in Sydney

Sydney is a great, vibrant city with many water surroundings. Every place of the city center can reached by walking. The first days in Sydney I visited Circular Quay, the Harbour Bridge and the Opera House.

I also visited the Botanical Gardens (I’m finding that I love Botanical Gardens very much). I was also at the Art Gallery which was free to enter. I was surprised to learn that I remembered much of it from art lessons from school. I met Julian again and we had dinner in Chinatown. She continued her trip to Tasmania and left me her weekly bus ticket. The next day I took a bus by chance and it drove me to Coogee beach. From there I went on the ‘Coastal Walk’ along the beach to Bondi beach. A beautiful walk with awesome views of the ocean. There was also a cemetery which I was surprise to see in this area. I also visited the Powerhouse Museum ($12 entry) which brings together technical and scientific issues and presents it in an interesting manner.

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